Italienische Staatsanleihen kaufen?

  • Warum die Papiere nicht risikoreicher als Bundespapiere sein dürften –

In Italien wollen die rechtsextreme Lega Norte und die populistische 5-Sterne-Bewegung einen Schuldenerlass von 250 Mrd. € fordern. Das hört sich dramatisch an, gibt es doch den alten Gerüchten von der Pleitegefahr Roms neue Nahrung. Dennoch würde auch so ein Mammut-Nachlass nahtlos in den permanenten Regel-Bruch der EU/EZB passen. Getreu der Maxime to big to fail würde Italien nichts passieren. Die Markt-Profis wissen es. Deutsche Privatanleger sollten die ähnlich sicheren aber höher rentierenden italienische Staatsanleihen kaufen. Die Empfehlung wird manchen Leser überraschen. Kaufen wenn die Kanonen donnern! – besagt jedoch eine alter Börsenspruch.

Berlin nicht viel besser dran als Rom

Die EU kritisiert den Schuldenweltmeister USA, steht mit 18 Bill. € Gemeinschaftsschulden aber genau so tief in der Kreide. Deutschland, Frankreich und Italien weisen in etwa die gleiche absolute Schuldenhöhe von 2 Bill. € aus. Damit der Wähler keine Angst bekommt, werden diese vielen Nullen relativ in % des BIP gesetzt.

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An der ARD-Front nichts (oder doch bald etwas) Neues?

  • ein AFD-Stiftungsfernsehen wäre heute in der Lage das ARD-Nachrichtenmonopol zu brechen

Auch das Bundesverfassungsgericht wird die GEZ-Gebühren nicht kippen, sondern die Erhebung neu ordnen. Es wäre eine Illusion zu glauben, die Politik werde auf ihr Sprachrohr, die ARD, freiwillig verzichten. Die Frage eines Unabhängigen Bürgerfernsehens ist nicht vom Tisch. Leider ist das ansonsten so kluge bundesdeutsche Protestvolk nicht imstande, einen solchen Sender ins Leben zu rufen. Der Autor, Dr. Viktor Heese, der sich in vielen Artikeln mit dem Bürgerfernsehen befasst hat, überlegt unten, ob eine neue AfD-nahe Stiftung einen solchen Fernsehbetrieb in ihr Programm aufnehmen wird. Denn das Geld und die Fachleute hätte sie dafür.

Ausgangslage in wenigen Sätzen erklärt 

Nicht nur mit der Nachrichtensparte des systemischen ARD sind Millionen unzufrieden. Was bis dato herauskam, sind GEZ-Boykotte. Konzepte. wie ein ARD-Konkurrent aufzubauen wäre, sind nicht vorzufinden. Zum Betrieb sind eine Finanzierung und fachliche Manpower notwendig. Das ist leichter darstellbar als erwartet. Kosten-Schätzungen und ausländische Erfahrungen zeigen, dass die Grundversion (Gründungsinvestition, Betriebskosten, Satellit-Gebühre, Personalkosten) eines Nachrichtensenders bei wenigen Millionen Euro beginnt. So viel Geld, so wie Dutzende beschäftigungsloser „ARD-Dissidenten“, sind reichen Deutschland vorhanden. Juristische Bremsprozeduren für den unliebsamen Systemopponenten würden das Projekt nicht aufhalten können, so wie es bei der AfD nicht ging. Wenn jetzt die an sich banale Idee, bislang nicht umgesetzt wurde, so liegt es wohl an der Mentalität des deutschen Michels – er diskutiert zu viel, zweifelt alles an, kritisiert, lässt juristisch prüfen und hat aber letztendlich keinen Mumm. Man sieht es schon daran, wie schwer es ist Petitionen und Unterschriftensammlungen vonstattengeht.

Jetzt kommt die AfD ins Spiel

Beim Unabhängigen Bürgerfernsehen wird man wohl auf einen ausländischen Finanzier – hier besteht die Kommerzialisierungsgefahr – oder einen inländischen Idealisten mit Geld warten müssen. Vielleicht wird die (wohl) bald mit Bundesmitteln ausgestattete AfD-nahe Stiftung, die Desiderius-Erasmus-Stiftung (DES) die Fernsehidee aufnehmen.

Schon eine Themenbündelung von Tausenden anspruchsvoller Youtube-Kanäle durch eine zu gründende Fernsehgesellschaft und ihre Ausstrahlung per Satellit hat Chancen auf großen Erfolg. “Gemeinsam sind wir stark” – heißt der Spruch. Ein populärer TV-Kanal erreicht Millionen von Zuschauern, er besitzt die Schlagkraft einer Armee, während die noch so kompetenten Youtube-Kanäle immer Einzelkämpfer bleiben werden. Es gilt, die oppositionellen Kräfte zu vereinen. Ein Sendeplatz auf einem TV-Satelliten (TV-Sat, Tele-X, TDF, Marcopolo, Astra) soll zwar einige Millionen Euro kosten, der DES stünden – falls sie zur offiziellen AfD-Stiftung erklärt wird – nach dem Parteienproporz im Bundestag jedoch etwa 80 Millionen € zu. Das Geld wäre also da, zumal die neue Fernsehgesellschaft anders als der ARD-Konzern keine teure Eigenproduktion kreieren und Dutzende von Moderatoren und TV-Stars beschäftigen dürfte. Es geht hier, wie oben erwähnt, zunächst um einen objektiven Nachrichtensender!

Die Entwicklung bleibt also abzuwarten!

Alternativen zum ARD-Monopol auf einen Blick

In der unteren Tabelle werden die vom Autor diskutierten Varianten einer ARD-Konkurrenz noch einmal gegenübergestellt. Die Unterschiede sind schon merklich. Wenngleich bei einigen Ideen sicherlich das Rad nicht neu erfunden wurde, so ist es doch aufklärend, alle Vor- und Nachteile auf einen Blick zu haben.

Quelle: http://prawda24.com/category/medien/unabhaengiges-fernsehen/

 

Dr. Viktor Heese – Fachbuchautor und Dozent, www.prawda24.com, www.finanzer.eu

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Liebe Kollegen,

ja so ist es die Piraten haben uns vor Jahren schon vorgemacht wie Mitglieder leicht und jederzeit miteinander sprechen können. Mumble heißt das Zauberwort und ich habe einen solchen Server testweise auf meinem PC installiert. Chats und direkte Gespräche sind damit unter hunderten Personen möglich!

Wir können uns alle vernetzen und miteinander sprechen. Die AfD hat das bisher leider nicht hin bekommen. Doch Politik soll keine Einbahnstraße bleiben: Wir alle sind nur einen Mausklick von der direkten Kommunikation der Mitglieder untereinander entfernt.

Wer mitmachen will schickt mir eine Email an: haack2017@gmx.de.

Sie bekommen dann von mir eine Email mit den Zugangsdaten. Sie benötigen dazu einen PC am besten mit Kopfhörer und Mikrophon.

Bei Interesse werde ich den Kanal auch dauerhaft zur Verfügung stellen.

Beste Grüße

M.Haack

 

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Durch diese Kritik könnte ein gewaltiger Druck aufgebaut werden und endlich ein Politikwechsel eingeleitet werden! Super !

Herr Gauland hat absolut Recht: 15 Millionen Steuerzahler müssen 84 Millionen Menschen ernähren und Staaten, Banken EU, Flüchtlinge etc. retten! Wie lange kann das noch gut gehen?

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Tünnes und Schäl sind sauer auf Donald Trump

– am Diktat des amerikanischen Dollars ist die Welt selber schuld

Die deutschen Michels Tünnes und Schäl glauben mit der Irankrise nichts zu tun zu haben. Schließlich sind sie keine Mullah-Freunde und wollen nichts in den Orient verkaufen. Auch glauben sie die „mächtige EU“ werde ihresgleichen vor unerwarteten Eskapaden des bösen US-Präsidenten schützen. Wie sehr sich die beiden irren?

Schäls Weltreise kommt nicht zustande

Frühpensionär Schäl will eine fünfwöchige Weltreise machen und bucht diese zum Preis von 5.000 USD (amerikanische Dollar) bei seinem Freund Tünnes, der eine kleine Agentur besitzt. Kurz vor Reiseantritt, bekommt der Reiseunternehmer haufenweise Post von seinen Mitorganisatoren aus ganzer Welt, die klagen, dass ihre Rechnungen in USD nicht bezahlt wurden und sie folglich Leistungen nicht erbringen werden. Die Reise muss storniert werden.

Schäl ist sprachlos. Hatte er doch rechtzeitig die USD bei seiner Sparkasse Köln-Bonn gekauft, die eine zuverlässige Korrespondenzbank im texanischen Austin als Abrechnungspartner haben soll. Institutsdirektor Schlauberger bedauert den Vorfall sehr und erklärt, die Korrespondenzbank habe das Geld an die Mitorganisatoren nicht überwiesen dürfen, weil dies die (neuen) US-Sanktionsgesetze verbieten. Schließlich sah die Weltreise auch einen zweitägigen Aufenthalt im Iran vor. Ein iranischer Mitorganisator sei also mit von der Partie. Iran wird aber sanktioniert, weder Güter, noch Kredite noch Überweisungsgelder dürfen in das Land fließen. Egal von wem auf der ganzen Welt. So habe kürzlich Präsident Trump entscheiden.

Weil sich Sparkassenkunde Tünnes sofort mächtig aufregte, habe Direktor Schlauberger beizeiten einen Zettel vorbereitet auf dem er den Weg dessen Geldes aufzeichnete. Er erklärte ihm warum nach den Regeln des Internationalen Zahlungssystems eine Dollar-Zahlung immer indirekt erst den Weg über eine US-Korrespondenzbank nehmen muss und die Sparkasse nicht direkt überweisen kann.

Der Kaffee hatte geschmeckt, der freundliche Direktor gab sich persönlich die Ehre Tünnes zu empfangen, die Allianz Versicherung würde – so meinte der Banker – für den entstandenen Schaden einspringen, auch wenn die Sanktionen nicht die Bundesregierung verhängte. Tünnes war zuerst zufrieden.

NSA-Embargo-Schnüffler finden leider alles heraus

Als das ihm nach den Beschimpfungen von Schäl nicht ausreichte, erfuhr er vom freundlichen Direktor einige Details die ihn erst recht gegen Donald Trump und Amerika aufbrachten.

Das Zahlungssystem funktioniert so, weil die ganze Welt freiwillig den US-Dollar als „Zahlungsmittel und Wertaufbewahrungsmittel“ dulde. Schließlich habe auch Tünnes zeitweise, als Bush Junior ins Weiße Haus einzog, zeitweise auf einen „starken Dollar“ spekuliert – erinnerte Schlauberger.

Das System ist zwar ungerecht, man kann ihm leider nicht entkommen. Denn wenn die Sparkasse auf „Mittelsmänner“, so z.B. auf die Deutsche Bank zurückgreife, von ihr die Dollar kaufe und sie mit den Überweisungen an die Mitorganisatoren beauftrage, so verlagert sich nur das Problem auf die Deutsche Bank. Die wird das nicht machen. Es hilft also nicht durch noch so raffinierte Verschachtelungen den Bestimmungszweck, so auch Zahlungen an einen iranischen Mitorganisator, irgendwie zu verschleiern, die NSA-Agenten –  von denen Tünnes sicherlich schon gehört hat – finden so wie alles heraus.

Keine Frage ist das System ist absurd, besonders dann, wenn man über das eigene Geld – so wie Sparkasse über ihre US-Dollar – nicht verfügen darf. Die USA sind imstande mit dieser Dollar-Hegemonie de facto jeden missliebigen „Schurken“ (Bush) auf der ganzen Welt wirtschaftlich zu erpressen, sobald dieser nur mit Zahlungen in Dollar in Berührung kommt, d.h. seine Rechnungen in dieser Währung ausstellt oder Guthaben akzeptiert. Autarke Diktatoren zahlen daher Unsummen, um das US-Embargo zu umgehen.

Das Hoffen auf den Chinesen und EU-Gegenmaßnahmen ….

Der schlaue Institutsdirektor beruhigte den aufgebrachten Gast weiter mit folgender Geschichte: Das Internationale Zahlungssystem wirkt, Gott sei Dank, auch in die umgekehrte Richtung. „Auch die Amerikaner brauchen unsere Euros. Schließlich haben sie ja ein riesiges Handelsdefizit, mit diesen Euros müssen sie doch ihre Importe bezahlen. Sehr bald wird der gute Dollar als Weltzahlungsmittel von dem chinesischen Renminbi und durch unseren Euro abgelöst. Dann werden nicht nur die Iraner, sondern der Rest der Welt keine Dollar mehr haben wollen. Die Russen und Chinesen handeln kommen schon ohne den Greenback aus! Das kann noch etwas dauern, aber Brüssel kann schon heute etwas tun“. Auch dort kenn man den Spruch, so wie du mir, so ich dir. Sollte der Mann mit der wüsten Frisur zu sehr übertreiben, wird unsere EU zu sehr schmerzlichen Gegenmaßnahmen greife. Wir beide werden noch Zeiten erleben, wenn amazon-Konten bei unserer Sparkasse blockiert werden!“

Schäl lacht sich kaputt: Junkers & Co. haben doch keine Ei….

Schäl fand diese weltfremde Erklärung sehr amüsant und beschimpfte seinen Freund gehörig. „Renminbi oder Rubel als Weltwährung, dass ich nicht lache!  Diese Story höre ich schon seit zwanzig Jahren. Nichts hat sich seitdem getan. Und Brüssel,… Liest du denn keine Zeitungen. Die dortige Mannschaft hat doch keine E… in der Hose. Gleich kommt das Arbeitsplatzargument und „wir können uns einen Handelskrieg mit den USA nicht leisten. Durch den Handelsüberschuss exportieren wir dort mehr als importieren und hätte mehr zu verlieren“. Das werden sie uns vorjammern und ausnahmsweise einmal Recht haben!“ 

 

Dr. Viktor Heese – Dozent und Fachbuchautor; finanzer.eu , www.prawda24.com

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Ein Leser schrieb uns:

Es dürfte angesichts der Macht dieser Eliten schwierig sein, diesen Wahnsinn noch aufzuhalten. Aber auch ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass der Protest aus der Bevölkerung noch anwächst.

Zur Ihrer Information füge ich noch den “Fortschritt bei den globalen Pakten der Vereinten Nationen für eine sichere, geordnete und reguläre Migration und für Flüchtlinge” vom Europäischen Parlament als PDF in der Anlage bei.

Ein weiterer Leser dazu:

Man muss sich doch fragen, wer hat dieses mehr als konfuse Pamphlet überhaupt unterschrieben? Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle Staaten auf diesem Globus so etwas unterschreiben. Sind es alle Staaten der Vereinten Nationen UN ?

Sicher würden Länder wie Ungarn, Polen und Tschechien solche Wahnsinns Ideen nicht unterschreiben. All das müsste dann ja bereits zu Merkels Zeiten vereinbart
worden sein.

Unser Kommentar:

Es wäre doch interessant zu wissen, welche unserer eigenen Politiker das unterschrieben haben, bzw. noch werden? Liebe AfD Kollegen im Bundestag: Es ist Eure Aufgabe das herauszufinden !

Auf seiner Facebook-Seite veröffentliche FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache den Sieben-Punkte-Plan von George Soros. Es wird sehr deutlich, dass der umstrittene Milliardär unter anderem die Migrationswelle nach Europa unterstützt und mitfinanziert.

https://nation24.de/2018/05/12/fpoe-chef-strache-soros-hat-sieben-punkte-plan-zur-massenmigration-nach-europa/

Das alles ist unglaublich und es ist festzustellen: Die Lage ist völlig niederschmetternd.

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Das kann man ändern:
Stellen wir uns einfach mal vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld.
Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.
Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.

Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.
Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof.
Arme, hyperintelligente Kinder müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.
Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!”

Bitte teilen!!!

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Kommentar Talk4:

Das Horrorszenario in ganzer Schönheit. Die Politiker, die diesen Vorstellungen zugestimmt haben, oder noch zustimmen werden, gehören m.E. sofort weg gesperrt bevor sie uns diesen Megagau verursachen. Verträge und Abkommen sind sofort zu kündigen, sind wir im Irrenhaus? Was die UN (Vereinte Nationen) wollen, ist doch völlig daneben.

“Liebe Leser, in den großen internationalen Schaltzentralen werden im Moment die Weichen gestellt, um aus der illegalen Masseneinwanderung eine legale zu machen – und zwar vorrangig nach Deutschland.

Sehen Sie daher selbst, was ich zum drohenden “Globalen Pakt für Migration” zu sagen habe.

Bitte sorgen Sie für eine weite Verbreitung dieser Videobotschaft, denn es droht ein massiver Anschlag auf unsere verbliebene nationale Souveränität und in der Folge eine Masseneinwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen, die dann zur Krönung von Merkel und Co. auch noch als “legal” bezeichnet werden könnte.

Wir wollen keinen von Merkel ersehnten “Globalen Pakt für Migration” – wir brauchen stattdessen die sofortige Grenzschließung, die konsequente Zurückweisung illegaler Einwanderer an der Grenze und großangelegte Abschiebungen derer, die bereits illegal in unser Land gekommen sind, in ihre Heimatländer.

Zeit, die illegale Masseneinwanderung endlich zu stoppen. Zeit für die AfD.”


Geolitico schreibt: Dauerhafte Massenmigration ist das Ziel der Vereinten Nationen. Sie fordern ein grenzenloses Zuwanderungsrecht und planen legale Wege in die Wunschländer.

Die UNO will den wilden, ungeordneten Verlauf der bisherigen Migrantenströme in legale, gesicherte Bahnen lenken. Am 19.9.2016 haben die hohen UN-Funktionäre die Generalversammlung mit der „New Yorker-Erklärung“ beschließen lassen, bis Sommer 2018 einen „Globalen Pakt für Migration“ zwischen allen Mitgliedsstaaten auf den Weg zu bringen, der garantieren soll, dass Migranten ständig geordnet in andere Länder einwandern können. Die Rechte der Migranten sollen gestärkt und die Zielländer zur unbeschränkten Aufnahme verpflichtet werden. [Weiterlesen]

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