“Migration ist die Mutter aller Problem” – auch bald an der Börse!

Die EU-Börsen zeigen seit einem Jahr auffällige Schwächen. Der DAX fiel um 6%, der Euro Stoxx 50 um -4%. Der seit Trumps Amtsantritt entstandene 20%ige Abstand zu den US-Märkten (S&P 500 +17%) erreicht einen Rekordwert. US-Zölle, Handelskrieg oder die chinesische Konkurrenz können keine Ursache für die europäische Schwäche sein, weil die USA von den Widrigkeiten der Globalisierung gleichermaßen betroffen sind. Was sagt Horst Seehofer in seinem neuesten Spruch “Die Migration ist die Mutter aller Probleme”. Sollte er auch im Falle der Börse Recht behalten?

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Joe Kaeser (Siemens)

Der Heuchler

Wenn es um den “Kampf gegen Recht” – wie in Chemnitz – oder um die AfD-Diffamierung geht, ist der Konzernlenker oft dabei. Wenn gegen Massenentlassungen in seinem Haus protestiert wird, kneift er. Auch der Aktienkurs bleibt seit Kaesers Amtsantritt unter den Erwartungen. Warum lässt sich ein Manager seines Formats zum Merkel-Lakaien degradieren? Wie lange werden enttäuschte Aktionäre noch seine Politisierungen dulden? Vielleicht ist er von der deutschen Wirtschaft nur “ausgesucht” worden, das morsche Regime zu unterstützen? Es fehlt nur noch der Spruch, wer AfD wählt, gefährdet Arbeitsplätze.

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79 Jahre nach Ausbruch des 2.ten Weltkrieges

Polnische Reparationsforderungen rechtens oder unverschämt?

Polen verlangt von Deutschland 1 Billion USD Reparationszahlungen für Kriegsschäden und hat das beim letzten Besuch von Außenminister Maas wieder bekräftigt. https://www.zdf.de/nachrichten/heute/aussenminister-czaputowicz-polen-will-reparationen-fordern-100.htmJuristische. Emotionale und moralische Debatten bestimmen heute das schlechte Klima zwischen beiden Ländern. Der nüchterne ökonomische Aspekt fehlt. Deutsche „Regierungs-Experten“ verweisen in der Reparationsfrage auf den 1953er Reparationsverzicht Polens. Polen erwarten dagegen einen Friedensvertrag mit Deutschland, der die Reparationsfragen klärt.  Bisherige Abkommen, wie der „2+4-Vertrag“ von 1992 und vorherige Einigungen erfüllt dieses Kriterium nicht. Auch bei den „freiwilligen Wiedergutmachungen“ wurde das arme kommunistische Land einst mit Almosen abgespeist. Anders als Frankreich oder Israel. Der „eingefrorene Konflikt Reparationen“ ist demnach noch lange nicht vom Tisch. Spannend wird es, wenn Polen vor US-Gerichten klagen sollte und sich andere geschädigte Länder (Italien, Griechenland, Osteuropa) anschließen.

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