Dieses Märchen ist alt, wird dennoch situationsbedingt häufig erzählt – so wie heute. Vor gut zwei erschien dazu eine Schengen-Studie von Bertelsmann, die der Autor Dr. Viktor Heese, in seinem Buch von 2016 „Was kosten Deutschland die Migranten“  https://www.amazon.de/Was-kosten-Deutschland-die-Migranten/dp/3741842850/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1529924238&sr=1-1&keywords=viktor+heese bewertet hatte und unten in Auszügen wiedergibt. Die alten Contra-Argumente sind geblieben. Da die heutigen Zahlen jedoch niedriger als die 2016 sind, gilt umso mehr: Eine Grenzschließung ist für Deutschland billiger als die Migrationskosten, auch wenn damit unklar bleibt, wie das Land aus der „Flüchtlingskostenfalle“ herauskommt.

Zusammenfassung

Eine Studie der Prognos/Bertelsmann vom 22.02.2016 beziffert die Verluste bei Schließung der Schengen-Grenzen allein für Deutschland bis 2025 auf bis 235 Mrd. €, für die EU auf 470 Mrd. €. (www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2016/februar/ende-von-schengen-koennte-europa-erhebliche-wachstumsverluste-bescheren/). Auch die subventionierte DIHK-Expertisen und von einigen EU- Denkfabriken (Österreichische Gesellschaft für Europapolitik, France Strategie, EU-Kommission, das dänische Institut Cepos, Think Tank Bruegel) gehen von ähnlich Belastungen aus. Die Methodik bleibt immer die gleiche: Ein Euro Grenzkosten führt zum Wachstumsrückgang von mehreren Euros. So einfach ist das 1 x 1 der Volkswirtschaft nach Prognos! Trotz aller Vorsicht sind sie „Experten“ in ihrem Andienungseifer kräftig über das Ziel hinausgeschossen. Nach anfänglichen medialen Horrormeldungen ist es schnell still um die Analyse und das Thema geworden. Es ist möglich, dass die Intransparenz der Zahlen Fachleuten aufgefallen ist. Selbst Gabriels Wirtschaftsministerium meldet, Grenzschließungskosten seien “durchaus überschaubar”. Das IfO-Institut München folgte mit beruhigender Gegenexpertise.

Wie werden aus 9 Mrd. Euro plötzlich 235 Mrd. Euro?

Die Folgekosten der Grenzkontrollen induzieren laut Prognos in einem optimistischen Szenario einen jährlichen Wachstumsrückgang von 0,03%, also von 0,3% für die Periode 2016 – 2025. Auf der Basis des deutschen BIP von 3.025 Mrd. € (2015) errechnet sich eine BIP-Reduzierung von etwa 9 Mrd. €. Das sind in Makrodimensionen Peanuts. Warum also diese Aufregung? Spannend ist es, weil aus den nachvollziehbaren 9 Mrd. € plötzlich 77 Mrd. Euro (optimistisches Szenario) oder 235 Mrd. € (pessimistisches Szenario) werden.

Prognos erklärt diesen Sprung mit komplizierten “ökonomischen Wirkungsketten” und versteckt sich hinter seinem volkswirtschaftlichen Modell VIEW. Nichts darf isoliert gesehen werden. Schließlich haben die, – wegen der Kontrollen gestiegenen, – Importpreise negative Folgewirkungen auf das allgemeine Preisniveau, die Löhne und Realeinkommen, den privaten Konsum, die Lohnstückkosten und letztendlich auf den so wichtigen Außenhandel. Zu guter Letzt sollen selbst das ferne China und die USA von den Grenzturbulenzen im fernen Europa betroffen werden. Alles in allem ein ganz großer Wurf, in so wenigen Sätzen dargestellt, sozusagen das 1 x 1 der Volkswirtschaft für Dummies.

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Autor: Heinz Obst

Der Versuch  einer  Erklärung,  warum  so viele Politiker und Medien-Leute das deutsche Volk so schäbig behandeln

Auto-Immun-Krankheit, die  deutsche  Auto-Immun-Krankheit.    Gesinnungs-Aids

Laut Wikipedia: Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache eine überschießende Reaktion des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe ist. Irrtümlicherweise erkennt das Immunsystem körpereigenes Gewebe als zu bekämpfenden Fremdkörper. Dadurch kommt es zu schweren Entzündungsreaktionen.

Eine bekannte schwere Auto-Immun-Krankheit ist    AIDS.  Aids  ist vor allem weit verbreitet  in  Afrika. Leider zeugen  ja  die   die Menschen dort zu viele Kinder,   was natürlich  verantwortungslos ist, wie ja bekannt ist. Wenn man hinterher dafür nicht  sorgen kann,  sollte man nicht so viele Kinder zeugen.  Vielen von uns Europäern ist  dies klar.  Viele Neger haben dann neben ihren eigenen  Frauen auch  Freundinnen,  mit denen sie ebenfalls  „schnackseln“ wie mal im Fernsehen gesagt wurde.   Schon mehrmals konnte man dem Fernsehen entnehmen,  dass  Neger nicht gern  Präservative,  nehmen,  da dies ihr Gefühls-Empfinden  stört, was natürlich völlig verantwortungslos ist.   Das ist in zweierlei Hinsicht völlig verantwortungslos.  Erstens  verbreitet dies   gefährliche Geschlechtskrankheiten wie  z. B.  AIDS,  zweitens  setzt dies in verantwortungsloser Weise  viele Kinder in die Welt.

Es ist ja bekannt, dass  viele Neger-Männer,  wenn sie etliche Kinder in die Welt gesetzt haben,  dann ihre  Frauen und ihre Kinder verlassen und dann  auch nicht für sie arbeiten und  bezahlen.  Auch  der Vater von Barack Obama, der ja aus Afrika kam,  hat ja seinen Sohn, den er mit einer weißen Frau hatte  verlassen und sich nicht mehr um seinen Sohn Barack gekümmert.  Ganz traurig!  Papa Obama hat  seinen kleinen Barack verlassen,  als  der  2 Jahre alt war und ist wohl wieder  nach ‚Afrika zurück gekehrt.  Der Papa aus Afrika hat inzwischen 12 Kinder gezeugt.  Mindestens  1 Bruder von Barack Obama ist ein begeisterter Anhänger von  Trump!  Na  so was!

Wenn sich die weiße Oma nicht um den Barack gekümmert hätte,  wäre Barack wahrscheinlich auf der Straße gelandet und  sicherlich nie  Präsident geworden.

Es ist aus dem Fernsehen bekannt, dass  es in Schwarz-Afrika  ganze Dörfer gibt, wo viele Erwachsene an  AIDS leiden und  an AIDS  sterben  und wo sich  dann nur die Omas um die AIDS-Kinder kümmern,  oft mit deutscher oder anderer  Hilfe.

Solche Verantwortungslosigkeit lehne ich völlig ab.

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Die Seuche von der wir sprechen ist die Lüge. Von dieser Seuche ist leider schon halb Europa betroffen!

Gastautor: Heinz Obst

Ein paar Zusammenfassungen zum Nachdenken!

Die Abgeordneten der Grünen  und  der SPD und  der  CDU  sind  natürlich   nur  sauer  auf die   AfD,  weil diese Partei  ihnen  Stimmen  und  Abgeordneten-Sitze  wegnimmt.  Daher  schrecken sie vor Verleumdungen  und  Lügen nicht zurück.

Tatsächlich ist  die  CDU mit Angela Merkel  aus  der  DDR   nach  links  gerückt.    Die  AfD  von heute  ist in  etwa die  CDU  von früher.

Frau Merkel und Herr Gabriel haben in 2015 natürlich  einen  riesigen Fehler begangen,  indem sie  2015 völlig unkontrollierte  Zuwanderung zuließen.   Die Selfies  der Frau Merkel haben dann  noch ein zusätzliches Signal  an  Araber und Afrikaner gegeben, dass Alles  hier in Deutschland willkommen ist.

Das bedeutet jetzt schon immense Kosten, und das wird auch in der Zukunft noch riesige Kosten bedeuten, die wir uns eigentlich gar nicht leisten können.

Die Medien und viele Politiker  behaupten immer wieder, Deutschland sei ein reiches Land.  Bei  mehr als 2 Billionen Schulden   (eine 2 mit  12 Nullen)  ist  dies natürlich  eine  Lüge.  Im Moment haben unsere Länder das Glück einer  Niedrig-Zins-Politik  zu Lasten der Sparer. Die Zinsen werden aber wieder  steigen.   Wehe, was dann passiert!

Vor allem die SPD, die Grünen und die Linke, die Gewerkschaften und die Kirchen  beklagen  Altersarmut und Niedrig-Löhne.  Zu Recht beklagen sie dies!   Aber gleichzeitig sind sie es, die  weitere große Armut importieren durch Millionen von  weiteren Armuts-Flüchtlingen aus Arabien und Afrika!    Sie  multiplizieren die Armut!

Nicht auszudenken, was  in den  Jahren 2016 und 2017 und 2018 passiert wäre ohne  die  AfD,  ohne die einzige Opposition in Deutschland.  Dann hätten wir jetzt wohl  schon 3 oder 4 Millionen weitere Flüchtlinge. Und ich  sage  über viele…  „sogenannte Flüchtlinge“!  Das sind  doch  keine Flüchtlinge, die vielen jungen Männer, die zu uns kommen und  ihre  Frauen und Kinder zuhause lassen.

Die Wähler der AfD sind natürlich nicht ausländerfeindlich!  Sie haben keine  Probleme mit  Niederländern, mit Franzosen,  mit Schweizern, mit Engländern,  mit  Skandinaviern usw.   Sie sind  natürlich auch keine Rassisten,  da  sie keine Probleme mit Japanern und mit Chinesen und mit Thailändern haben.  Wenn Grüne und Linke usw.  das Wort „Rassist“ nennen,  sagen  sie damit, dass  es  diverse Rassen gibt.  Nun,  natürlich kann man  Japaner und  Chinesen usw.  als eine  andere Rasse bezeichnen.  Aber  damit haben  die  AfD-ler  keine  Probleme.  Sie  arbeiten hier,  sie  bereisen  Deutschland und  Europa,  zahlen für alle Dienstleitungen,  zahlen für Hotel und Busreisen,  stehlen nicht usw.

Also sind   die AfD-ler  weder  ausländerfeindlich noch  Rassisten.  Wer  also behauptet,  sie  seien  dies,  behauptet die Unwahrheit!

Kriminalität:   Ich habe mehrmals  in Polizei-Stationen gefragt, wie hoch der Anteil  der  Ausländer  an der Kriminalität  liegt.   Vor etwa 12 Jahren schon.  Da  sagte mir die Polizei,  ich solle  die Frage anders stellen,  da  sehr viele Türken,  Kurden, Palästinenser,  Afrikaner usw. schon die deutsche Staatsbürgerschaft haben und  daher  als deutsche Kriminelle in der Statistik  geführt werden, solle ich fragen: Wie viel %  der Kriminellen heissen  Ali,  Muhamed, Yussuf usw.  vor 12 Jahren sagte  mir die Polizei bereits,  das  seien  etwa  80 %.

Als ich vor etwa 2 Jahren anlässlich  70 Jahre  NRW   die Polizei auf den Rheinwiesen  wieder  fragte, war die Antwortwort:  Weit mehr als  90 % der Kriminellen  haben einen  ausländischen Namen.  Aber  der Innenminister  (damals  Jäger)  wolle nicht,  dass die Polizei dies  sage.

Die meisten  Familienmitglieder  der  arabischen oder  sogenannten  libanesischen Großfamilien, die  mit Drogenhandel,  Prostitution, Diebstahl Geld  verdienen und  fast alle  Sozialhilfe  erhalten,  haben die deutsche Staatsangehörigkeit.  Auch  deren Kriminalität  gilt in der Statistik als  von  Deutschen  begangene  Kriminalität.  Das ist  unglaublich,  wie  linke  Politik  die  Statistik   manipuliert.

Die AfD  ist natürlich  überhaupt nicht  judenfeindlich.

Im Gegenteil: Die Politiker der CDU, SPD, Grüne,  LINKE   importieren natürlich die  Judenfeinde  in Form   der Einwanderer aus  arabischen Länder.

Ich war mehrmals in Frankreich, auch in Paris, dort auch im jüdischen Viertel. Mir haben etliche Juden gesagt,  dass sie  Le Pen wählen, da die Le Pen-Partei  das Einwandern von judenfeindlichen Arabern stoppen will.  Das ist die Wahrheit!

Diese Politiker und deren Medien importieren massenweise Rassisten, Religions-Fanatiker,  sie importieren  Frauen-Verachter, viele Analphabeten, die für unseren Arbeitsmarkt natürlich nicht zu gebrauchen sind.  Wir haben für diese  Menschen keine Arbeit.  Kleidung nähen,  Schuhe  herstellen usw. das  wird längst in Indien,  China usw. erledigt. Diese Jobs sind  schon vor zig Jahren in Deutschland  weggefallen.

Wenn von Kriminalität gegen die  Juden in  Deutschland  die Rede ist, heißt  es,  dass  die  Kriminalität  von  „Rechts“  gegen die Juden weit stärker ist als  die  Kriminalität  von Arabern und  von Türken und  von Einwanderern  gegen die Juden.

Dazu muss man  folgendes wissen:   Das war  mehrmals im Radio und im Fernsehen  zu  vernehmen!  Immer  wenn es unklar ist,  von wem  eine Beleidigung, eine Schmiererei  auf dem Friedhof usw. begangen wurde,  immer dann  wird  sie in die Statistik  aufgenommen  als  seien diese Taten von  „Rechts“  begangen worden.    Na,  ja,  in  den allermeisten Fällen  kann nicht  festgestellt  werden, welche Seite den Akt begangen hat.     So  werden  Statistiken verfälscht und  das deutsche Volk  in die Irre  geführt.

Wir müssen dein Eindruck  haben  als  würden  die  Grünen und die  Linken und leider auch die  CDU  das  deutsche Volk  verachten.

Nur durch  Lügen und  Beschwichtigungen  haben die  Alt-Parteien  NOCH   so  viele Stimmen.  Aber  das wird  natürlich  schrumpfen,  da  viele Deutsche   klüger sind  als  die Politiker  das glauben.

Leider ist in vielen Ländern  Europas  die Situation ähnlich wie in Deutschland.   Natürlich  ziehen  die  sozialen Wohltaten  Deutschland und bisher Österreichs und  Schwedens  solche Leute  aus  arabischen und  afrikanischen Ländern an.  Das muss unbedingt  drastisch geändert werden.

Niemals wollen diese  Menschen  nach Polen,  niemals  nach Ungarn, nach Tschechien usw..   Ich persönlich habe  mit etlichen Polen in Kolberg, in Danzig,  in Hirschberg,  aber auch mit  Tschechen in Prag  gesprochen.  Sie haben  mir  alle  gesagt,  dass  sie auch  schon  in ihren Städten   Familien aus  Syrien und  aus  Irak  dort hatten.  Sie haben  ihnen  Wohnraum und Essen  gegeben.  Schon nach wenigen Tagen sind  diese  aber  abgereist….. natürlich  nach Deutschland.

Sicherheit? Flüchten vor Krieg?  Nun,  im Iran  ist  kein Krieg,  in Ägypten  ist kein  Krieg, in Tunesien ist kein Krieg  (Laut linker Politiker  ist  doch vor paar  Jahren  angeblich  der  „arabische Frühling“ ausgebrochen.  Warum gehen sie  also nicht nach Iran,  Ägypten, Tunesien, also  zu  ihren  Glaubensbrüdern?

Die  SPD und die Grünen und die  Linke,  auch  die  CDU  tut  alles…… damit  der  Zuspruch  beim  Volke  schwindet…..

Schön wären Neu-Wahlen! Seehofer und Söder  sollen  hart bleiben! Hoffentlich gibt  es dann Neu-Wahlen!

Ihr Heinz Obst

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(Schon vor) 2030 – Russland größte Volkswirtschaft Europas

Das aktuelle Sportgroßereignis zeigt einmal wieder, wie wenig die selbstgefälligen Deutschen über Russlands Wirtschaft wissen und unsere Systemmedien um eine „Aufklärung“ nicht bemüht sind. Die „größte Volkswirtschaft Europas“ wird bald ihren Rang an das Ostland verlieren und das hiesige Sozialsystem dürfte längerfristig für die Russen kein Vorbild mehr sein.

Die alten Stereotypen – der deutsche Michel wird beunruhigt

Etwas stimmt da mit Russland nicht. Es sei doch so arm und rückständig und hat dennoch allein auf der Welt Raketen, die unseren Alexander Gerst zur ISS zu befördern imstande sind. Wenn die Russen uns abhören und Wahlen manipulieren, müssen sie doch super-intelligente Digitalsysteme besitzen. Schließlich scheinen unsere Wirtschaftssanktionen Putin überhaupt nichts anzuhaben. Der Diktator sei uns auch irgendwie nicht böse deswegen, lacht ständig und macht da wohl sein Ding mit den Chinesen oder vielleicht gar mit den Österreichern. Suspekt ist auch, dass unser Seehofer, Maß, Gabriel und selbst die Merkel in den Kreml reisen und das alles so geheim gehalten wird. Die Oligarchen bringen ihr Vermögen nach London und nicht zu uns. Putin soll politische Gegner massenweise im Ausland umbringen aber bewiesen schein hier eigentlich gar nicht. Mehr Russen scheinen mit ihrem Putin zufrieden zu sein als Deutschen mit der Multi-Kulti-Merkel. Das verstehe ich alles nicht! – wird sich der deutsche Michel sagen.

Wer sich informiert weiß Bescheid 

Zugegeben, wer wenig Zeit hat und nur auf die politisch korrekten Medien zurückgreift, kann kein anderes Russland-Bild gewinnen. Auch die unten beschrieben beiden Beispiele sind nicht gerade Alltagsnachrichten. Dennoch ist dem Michel vorzuwerfen, dass er nicht versucht die Zweifel zu hinterfragen. In der Internetära ist das heute kein Problem, man muss es nur wollen. Andererseits wissen die Deutschen – das zeigen die Statistiken – im Durchschnitt über die Russen mehr Bescheid als die anderen Europäer. Den besser Informierten wird der riesige wirtschaftliche Sprung Russland unter Putin (ab 2000) und die zunehmende soziale Besserstellung der Bevölkerung nicht entgangen sein. Hierzu zwei ausgewählte Beispiele:

Weltbank und PricewaterhouseCoopers (PwC) attestieren – Deutschland wird als europäischer Wirtschaftsprimus sehr bald abgelöst

Anders als in der Graphik, wird Deutschland beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) – gerechnet auf der Basis der Kaufkraftparität – nicht erst 2030, sondern eher schon 2025 von Russland überholt werden. (Die Realitätsverweigerer – wie das aus Steuermitteln finanzierte deutsche gtai – berechnen das BIP dagegen in absoluten USD in Anlehnung an das Preisniveau in den USA). Was das Vorrücken der anderen in der Tabelle Kandidaten betrifft, darüber muss gestritten werden. Denn pure Bevölkerungsmasse allein (Indonesien hat z.B. 100 Mio. Einwohner mehr als Russland) ist kein Leistungsfaktor per se, was besonders auf Nigeria zutreffen wird. Russland nicht nur ein weltführender Rohstoffexporteur – anders als viele OPEC-Größen – sondern auch ein mächtiger Industriestaat. Davon kann sich jeder überzeugen, der die Forbes-Liste der größten Weltkonzerne studieren möchte. Es produziert Weltmarkenartikel und wenig bekannte Konsumgüter, deswegen weiß man so wenig darüber. Vielmehr ist es langfristig sinnvoll, wenn sich der Ost-Riese auf die Investitionen in der Infrastruktur und in die Landwirtschaft konzentriert. Die Westsanktionen haben die Russen hierbei mächtig angestachelt und zur „Importsubstitution“ animiert.

Putin ist so beliebt wie Erdogan – ob es uns das gefällt oder nicht ist zweitrangig

Die Wirtschaftsrealisten, wie die Börsianer, werden auch schnell bemerken, dass es neben dem BIP in vielen Autokratien auch mit anderen Wirtschaftskomponenten voran geht. Nicht zuletzt profitiert auch die eigene Bevölkerung von der Gesamtentwicklung. Nachfolgende ausgewählte Graphiken vom bekannten Börsenportal Finanzen100 (Stand 18.05.2018) zeigen, wie die Autokraten Putin und Erdogan mehr geschafft haben als die hoch bejubelte Angela Merkel.

Putins wirtschaftliche Erfolgsliste ließe sich noch um einige weiter Kennzahlen verlängern (Aufstockung der Devisenreserven, Abbau der Arbeitslosigkeit). Alles basisbedingt werden die systemabhängigen Experten den Michel beruhigen. Wo nichts da war, sind die prozentuellen Zuwächse immer höher, das ist eine mathematische Binsenweisheit. Außerdem lassen wir uns unseren Sozialstaat, die Demokratie und die Flüchtlingshilfe etwas kosten – wird es weiter wie gewohnt heißen.

Wie lange wohl diese Beruhigungspollen noch wirken werden?

Dr. Viktor Heese – Finanzanalyst und Fachbuchautor, www.prawda24.de, www.finanzer.eu

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Egal wie laut die Brüsseler Werteverteidiger die „Populisten“ und „Autokraten“ beschimpfen mögen, die Aktienbörsen scheinen gerade an diesen Gefallen gefunden zu haben. Das zeigen deutlich die regionalen Aktienindizes, die sich in den vergangenen 3 Jahren in Ländern mit EU-kritischen und autokratischen Regierungen besser entwickelt haben als in den Multi-Kulti-Musterländern wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Woran das liegen kann, versucht nachfolgender Beitrag zu erklären.

Kleine Bestandsaufnahme – ein neuer Populismus-Aktienindex (POX) wäre aufschlussreich

Während in den letzten drei Jahren die Aktienmärkte in den USA, Russland, Türkei, Österreich oder Ungarn zwischen über 30% bis 50% zulegen konnten, waren es in Deutschland, Frankreich und Großbritannien leicht unter und leicht über 10%. Das EU-kritische Resteuropa (Polen, Tschechien, Baltikum, Balkan) hatte ebenfalls nicht schlecht abgeschnitten und Steigerungsraten zwischen 9% und 20% vorweisen können. https://www.finanzen.net/indizes/Osteuropa

Unter dem Strich sei daher die Aussage erlaubt, die Börsen haben den politischen Wandel in Richtung „mehr Autokratie und Populismus“ honoriert. Mit etwas Phantasie ließen sich für die Weltbörsen drei Indizes, der Demokratie-Aktienindex – der abgekürzt DEX heißen sollte, um nicht in Namenskonflikt mit dem DAX zu geraten -, der Populismus-Aktienindex (POX) und Autokratie-Aktienindex (AUX) konstruieren. Es wäre spannend die Kursentwicklung dieser neuen Börsenbarometer zu beobachten.

Der „populistische Vorsprung“ könnte von Dauer sein

Börsen haben bekanntlich nicht nur mit der Wirtschaft aber auch etwas mit der Politik zu tun. Ein purer Regierungswechsel ist am Markt mit einer Oszillation um den Haupttrend vergleichbar. Hierauf reagieren die Börsen nur kurzfristig und marginal nach dem Spruch: Politische Börsen haben kurze Beine. Kommt es demgegenüber zum erkennbaren Systemwechsel, wie bei den „populistischen“, rechten oder/und EU-kritischen Machtübernahmen, so sehen Börsianer größeren Handlungsbedarf. Weil die letzten Regierungswechsel noch nicht so lange her sind, liegen wenig Erfahrungswerte vor in welche Richtung es gehen wird. Handelskriegsgefahr hin, Europa-Sorgen her, vieles spricht dafür, dass der „populistische Vorsprung“ von Dauer sein wird. Denn die Börsen mögen realitätsorientierte und starke Regierungen und solide gesunde Volkwirtschaften. Links hat wohl ausgedient.

Beispiele:  In Deutschland hat die starke Wirtschaft, die sich nicht an den Kosten des Migrationsexperiments beteiligen muss die politischen Schwächen des Multi-Kulti-Kultes übertüncht. In Italien dürfte die neue Regierung vom „Realitätsbonus“ profitieren, wenngleich eine schnelle wirtschaftliche Gesundung nicht in Sicht ist. Ich tippe, der italienische MIB-Index wird sich in den kommenden Wochen besser entwickeln als der spanische IBEX. Börsianer greifen auch gerne auf das uralte Beispiel von China (Autokratie) und Indien („größte Demokratie der Welt“) zurück. Wer sich wohl von den beiden asiatischen Giganten ökonomisch überzeugender entwickelt hat, steht außer Frage.

Die Systemmedien und die unliebsam Wirtschaftserfolge der „Antidemokraten“

Es fiel dem Verlierer schon immer schwer die wirtschaftlichen Erfolge des an die Macht gekommenen politischen Gegners – so auch die an der Börse, die ja unmoralisch ist – einzugestehen. Seitdem in Polen die Populisten an der Macht sind, wächst die Wirtschaft (BIP) wieder um 4% jährlich.  Ginge es nach den Vorstellungen der Opposition in Warschau und Brüssels sollte der populistische Wahlsieg in 2015 im wirtschaftlichen Desaster enden. Haben doch die neuen Machthaber sich erdreistet aus Demografie politischen Überlegungen massiv das Kindegeld (500+) zu erhöhen. Auch die Polen sterben aus und wollen daher die Familien fördern und die demographische Lücke nicht durch chaotische Migration schließen.

Heute ist es auch in einigen medialen Bereichen schlimm geworden. Selbst die Kommentatoren (und vor allem ihre Gäste) kommen im Börsenfernsehen und Talkshows um die peinliche Bekundung der politischen Korrektheit nicht umhin, obwohl sie es besser wissen müssten. Einige sicherlich Kinder und Familien zu versorgen, die anderen retten sich mit ironischen Bemerkungen aus der Bredouille. Nur wenige unabhängige „Altstars“ und bekannte Asset Manager, wie Dirk Müller (Seite: https://www.cashkurs.com/), Michael Mross, https://www.mmnews.de/vermischtes/27868-impressum-2 oder der Kölner Professor Max Otte https://www.finanzen.net/fonds/max_otte_vermoegensbildungsfonds liefern noch das lobende Gegenbeispiel.

Mit welchen Tricks die politisch Korrekten arbeiten, zeigt der Vergleich des russischen Aktien-Indizes RTX in USD und in Rubel. In den ersten Jahren der Ukraine Krise 2014-2016 ist der erste um 50% gefallen, während der zweite immerhin um 25% anstieg. Sie dürfen dreimal raten, mit welcher Version unsere Marktberichterstatter arbeiten? Der DAX wird auch nicht in USD oder dem chinesischen Renminbi gemessen, was ihn deutlich ungünstigen ausfallen ließe.

Zudem ist der Devisenkurs des Rubel total verzerrt – Russland feierte gerade einen neuen Rekord an Währungsreserven von über 400 Mrd. USD – und für die russische Wirtschaft irrelevant. Nichtdestotrotz arbeitet das angesehene gtai (vormals Zentrale für Außenhandelsinformation) mit utopischen Wechselkursen und kommt auf ein BIP von knapp 1,5 Bill. USD (2017), während die russische Wirtschaft fast so groß wie die deutsche ist (4,17 Bill. USD). Wem nützt dieses Versteckspiel eines aus Steuermitteln finanzierten Instituts?

Da zeigt der weltbekannte Consulter pwc schon mehr Realitätssinn und spricht von der größten Volkswirtschaft Europas in 2030. https://ostexperte.de/pwc-russland-2030-groesste-wirtschaft/

Dr. Viktor Heese – Fachbuchautor und Finanzanalyst; www.prawda24.com, www.finanzer.eu

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Aber es gibt Hoffnung:

Herr Heckel spricht aus der Seele!

“Die Philosophin Ayn Rand sagte einmal: «Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.» Besser kann man kaum zusammenfassen, was einer Bevölkerung droht, die sich an die kollektive Leugnung von Problemen und Missständen gewöhnt hat. Je länger man die Realität verleugnet oder verdrängt, umso verheerendere Konsequenzen wird dieses «Kopf in den Sand stecken» nach sich ziehen. Weite Teile Europas– insbesondere Deutschland – scheinen zutiefst von dieser Art wirklichkeitsfremden Denkens durchdrungen zu sein. Allen Fakten zum Trotz wird die Politik der offenen Grenzen und die unkritische «Willkommenskultur» immer noch von der Mehrheit mit Wohlwollen oder zumindest schuldbewusster Verantwortlichkeit betrachtet. Doch wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass Immigration zwar für jedes Land bereichernd sein KANN (sofern sie selbstbestimmt ist), doch uns in der Art, wie sie momentan stattfindet, langfristig in ein Chaos gigantischen Ausmasses führen wird. Die sprunghaft in die Höhe geschossene Anzahl an Gewaltverbrechen und Vergewaltigungen in Ländern wie Deutschland und Schweden zeigt deutlich, in welch katastrophale Richtung sich das Abendland zubewegt. Wie bereits in der vorangegangenen Ausgabe erläutert, wird die Eskalation der ethnischen und kulturellen Konflikte nur noch vom sozialstaatlich garantierten, materiellen Wohlstand verhindert. Dieser schwindet jedoch ebenso nachhaltig wie die Geburtenrate der europäischen Heimatbevölkerung. Wenn die breite Masse gegenüber diesen drängenden Missständen weiterhin die Augen verschliesst, wird sie sich schon bald in einer äusserst ungemütlichen Bürgerkriegssituation wiederfinden, die sie schmerzhaft aus ihrer Illusion von «Weltoffenheit und Toleranz» herausreisst und auf die sie weder mental, materiell noch physisch vorbereitet sein wird. Auch ist es an der Zeit, zu realisieren, dass die politische Klasse mit aller Kraft auf die «Vermischung der Völker» und die Ersetzung der westlichen Heimatbevölkerung durch Migranten der dritten Welt hinarbeitet und dies auch seit Jahrzehnten öffentlich bekräftigt. Warum unsere Medien diese wirren und oft durchaus rassistischen Bekenntnisse der Eliten «lauthals» totschweigen und konsequent ignorieren, dürfte mittlerweile klar sein. So findet nirgends eine grossflächige Diskussion zu den Hintergründen und Planungen statt, die genau die Szenarien seit Jahren ankündigen, mit denen Europa heute zu kämpfen hat. Auch die offenkundigen Verbindungen zwischen verbrecherischen politischen Entscheidungen wie der Bombardierung Libyens, der Kürzung der Hilfsgelder in UN-Flüchtlingslagern 2014, Merkels Öffnung der Grenzen usw. und der mit ihnen gezielt in die Wege geleiteten Massenmigration nach Europa wird niemals in übergeordnetem Zusammenhang thematisiert und kritisiert! Und so sieht die Mehrheit der Menschen in ihrer illusorischen Wahrnehmung nichts weiter als eine vorübergehende und gleichfalls gar selbstverantwortete «Flüchtlingskrise», bei deren Bekämpfung man nun fleissig und schuldbewusst gemeinsam anpacken muss. Dass es sich bei dieser sogenannten «Flüchtlingskrise» in der Realität um nichts geringeres als ein von langer Hand geplantes Projekt zur Auflösung der heimischen Bevölkerung handelt, wird in dieser Ausgabe dutzendfach belegt und kann von jedem nachgeprüft werden! Gebrauchen wir unsere Augen zum Sehen, statt später zum Weinen!” (Text übernommen von ExpressZeitung)

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Haushalt saniert, Schuldenberg wächst!

Auch mit dem Erreichen eines ausgeglichenen Haushalts in 2021 – was zu bezweifeln ist – wären Kölns „Finanzen“ noch lange nicht gesundet. Selbst wenn die Domstadt ab 2022 endlich Gewinne schreiben sollte, muss sie den Investitionsstau abbauen und neue Schulden machen. Diese erhöhen leider den alten Schuldenberg allein bis 2021 um weitere 720 Mio. € auf die Rekordsumme von 4 Mrd. €! Ein schuldenfreies Köln bleibt auch in der kommenden Generation (bis 2050) reiner Traum. Schuld an diesem Desaster ist nicht zuletzt die „Willkommensunterwerfung“ unter das Berliner Asylkostendiktat.

Das Finanzergebnis ist nicht Betriebsergebnis – die Schulden können die Verluste übersteigen

Der Unterschied lässt sich an einem Mini-Fall erklären: Kleinunternehmer T. macht einen Betriebsverlust von 30 Tsd. €, weil er Kosten von 50 Tsd. € hat und nur 30 Tsd. € an Umsatz erwirtschaftet. Hätte T. gleichzeitig einen PKW (Investition) von 20 Tsd. € erworben und eine Abschreibung von 5 Tsd. € getätigt, betrüge sein Finanzergebnis 45 Tsd. €. Finanzierte er diese Unterdeckung mit Bankkrediten, steigt seine Verschuldung um 45 Tsd. €, obwohl der Verlust „nur“ 30 Tsd. € ausmacht. Genau so funktioniert im Großformat der Finanzplan und der Haushaltsplan einer Kommune. Köln wird bis 2021 kumuliert gut 585 Mio. € Verluste zeichnen, gleichzeitig steigt investitionsbedingt die geplante Verschuldung um knapp 720 Mio. €. Der Schuldenberg aus Investitions- und Kassenkrediten erreicht nach dieser Rechnung, eine neue Rekordsumme von 4 Mrd. € – oder von knapp 4.000 € pro Einwohner. Wenn jetzt andere Städte um ein Mehrfaches verschuldet sind, ist es kein Freibrief zum Schuldenmachen, sondern eine weitere Bestätigung dessen, wie verlogen unsere Politik in Berlin ist, die die „schwarze Null“ feiert und auf andere (Italien) massiv mit dem Finger zeigt.

Der unangenehme Verschuldungsaspekt wird (wohl) verschwiegen

Sollten die Domherren tatsächlich 2021 ein ausgeglichenes Ergebnis (die „grüne Null“) feiern wollen, sollte ihnen unbedingt die Freude mit der Erinnerung an den Mammut-Schuldenberg vermiesen werden.

Sieht so ein „generationsgerechter“ Haushalt aus, von dem die Offiziellen ständig voll des Lobes sind?

Wir erinnern uns an die Gefahr: ist eine kommunale Neuverschuldung investitionsbedingt, gilt dafür nicht die 5%ige Obergrenze, die an eine andere Bezugsgröße (Eigenkapital) gekoppelt ist. Mit anderen Worten: Bekäme die Stadt den Auftrag einen Turm Babel 2.0 zu bauen, dürfte dieser beliebig kosten, da keine Verluste entstünden (die Kosten werden durch die Aktivierung der Anlage neutralisiert).

Was hätte gemacht werden müssen, das so etwa nicht passiert?

Die Finanznot der Kommunen ist keinesfalls ein von Gott gewollter Akt. Obgleich die Stadt für den Anstieg der Transferleistungen auf heute 40% der Gesamteinnahmen (Köln) keine Schuld trifft, darf sie nicht so einfach davonkommen. Sehr wohl müsste es ihre Pflicht sein, sich gegen den nicht-kommunalen Aufgabenzwang durch das Land/den Bund aktiv zu wehren. Juristen sollten das prüfen.

Stellen wir uns folgendes (Spät-)Sommermärchen von 2015 vor: Köln hätte damals „seine Grenzen“ dicht gemacht. Die Busse mit Flüchtlingen wären vom Stadtrat vor den Grenzend der Stadt gestoppt und zurückgeschickt worden, Presse-/Fernsehvertreter zur dieser Widerstandhandlungen eingeladen und – lust but not least – die Bürger sowie andere Nachbarstädte (Essen, Düsseldorf, Oberhausen) zu Protestaktionen mobilisiert. Wäre das nicht eine Initialzündung für Gesamtdeutschland. OB Rieker ginge in die Geschichte nicht wegen der berühmten „Armlänge“, sondern vielleicht wegen der „geretteten Milliarde“ ein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die erste Dame im Abgeordnetenhaus wegen „Rebellion“ (vgl. Katalonien) rechtlich belangt wäre.

Dr. Viktor Heese – Finanzanalyst und Fachbuchautor; www.finanzer.eu, www.prawda.com

Links zu ergänzenden Artikeln:

https://rp-online.de/nrw/panorama/nrw-schuldenberg-der-staedte-waechst-auf-63-milliarden-euro-an_aid-20777215  https://www.rundschau-online.de/region/koeln/haushalt-2018-eingebracht-stadt-koeln-zahlt-eine-milliarde-euro-fuer-personal-27957028

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Zitat Wolfgang Bosbach früherer Vorsitzender des Bundestags-Innenausschusses:

“Ich kann mich nur wundern, dass jetzt im Frühjahr 2018, über Probleme, Pannen und Versäumnisse diskutiert wird, die schon im Herbst 2015 zu erwarten waren.”

Kommentar: Tzess, Herr Bosbach wundert sich? War es nicht so, dass das Thema Flüchtlingspolitik nicht Gegenstand des Wahlkampfes werden sollte? Hätte Frau Merkel und der Bundestag das zugegeben, dann hätte die AfD die letzte Bundestagswahl haushoch gewonnen.

Wenn die AfD alle ihre Ressourcen eingesetzt hätte, dann wären diese Missstände vermutlich viel früher aufgedeckt worden.

Das war offensichtlich vorsätzliche Beeinflussung der Bundestagswahl!

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