Wer hat die AfD-Krim-Reise in Wirklichkeit organisiert und was
haben der Fall Lisa und ein Bewunderer des Dritten Reiches mit
dieser Reise zu tun?

Große Aufsehen und diplomatische Verstimmungen auf höchster Ebene verursachte eine kürzlich von mehreren regionalen AfD-Abgeordneten durchgeführte Krim-Seite. Die vordergründig von einem AfD-Mitglied, Eugen Schmidt aus Nordrhein-Westfalen, organisierte Reise wurde nach Aussagen einiger Mandatsträger – beispielsweise dem Mitglied der NRW-Landtagsfraktion Roger Beckamp aus Köln – zwar als „Privatreise“ deklariert. Gleichwohl waren mehrere Abgeordnete bei politischen Veranstaltungen auf der Krim aktiv und äußerten sich öffentlich zu geopolitischen Themenbereichen. Zudem wurde in der russischen Presse stets von einer „Delegation“ und einem „historischen Durchbruch“ berichtet, einige Abgeordnete bestätigten dies offenbar auch in zahlreichen Interviews gegenüber der russischen Presse.

 

Offizielle AfD-Delegation und historischer Durchbruch? In Deutschland dagegen wurde diese Reise innerparteilich totgeschwiegen. Auch die NRW-Landtagsfraktion der AfD distanzierte sich nach dem Erhalt einer offiziellen Protestnote des ukrainischen Botschafters eifrig von Meldungen, die Reise habe einen „offiziellen“ Charakter gehabt.

 

Hat man hierbei etwa im Nachhinein Bedenken? Vertreten denn etwa nicht die Mandatsträger im Deutschen Bundestag die außenpolitischen Interessen und Themen der AfD? Mit welcher politischen Legitimation treten regionale Vertreter der AfD außenpolitisch für die Partei auf der Krim auf?

 

Es lohnt sich, einen Blick hinter die Kulissen dieser Reise zu werfen. Wer steckt also eigentlich hinter dieser Reise und welche Interessen bestehen?

 

Da ist zunächst der nach außen hin auftretende Eugen Schmidt. Eine sehr illustre Person, die finanziell vom NRW-Landesverband der AfD für ein Netzwerk „Russlanddeutsche für AfD NRW“ namhaft unterstützt wird. Das „Netzwerk“ des Eugen Schmidt ist regional im Gegensatz zu innerparteilich anerkannte deutschlandweite “Interessengemeinschaft der Russlanddeutschen in der AfD”.„Netzwerk“ ist ein Konstrukt der Eigenprofilierung des Herrn Schmidt.

 

Eugen Schmidt, der es oft auch mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, hat als Organisator der Krim-Reise nicht nur die Zugehörigkeit der Krim zu Russland offiziell vertreten, er berichtete auch sehr detailliert über sein profundes „Wissen“ über die Arbeit der AfD-Bundestagsfraktion:

 

„….jetzt sind die Abgeordneten mit der Bildung von Bundestags-Ausschlüssen beschäftigt, also haben sie sich bisher dafür entschieden, nicht zu fahren. Aber auf jeden Fall wird unsere Reise genau verfolgt.“

 

Quellen:

 

https://www.kp.ru/daily/26790.5/3824402/

 

https://www.kp.ru/daily/26792/3826754/

 

Damit suggeriert Schmidt nicht nur, dass die Krim-Reise in der AfD-Fraktion und bei den Bundestagsabgeordneten der AfD bekannt gewesen ist und befürwortet wird, sondern auch der Bundesvorstand über diese politisch brisante Reise informiert war. Diesen Aussagen von Schmidt muss man allerdings mit größter Vorsicht behandeln, da die Grenze zwischen Wahrheit und Illusion bei ihm verschwimmt. Auch seine bekannten Äußerungen, dass er im Jahr 1999 gezwungen war, das “islamistische Land Kasachstan” zu verlassen, würden Bewohner Kasachstans nur mit einem müden Lächeln kommentieren. Aber die Methoden des kleinen Karrieristen mit großem Ehrgeiz, der zwanghaft auf sich aufmerksam machen will, haben bis heute funktioniert, zumindest die AfD in NRW hat sich von Schmidt blenden lassen.

Wer aber steht hinter Eugen Schmidt? Wer steuert ihn? Und welche Interessen bestehen dabei?

 

Die graue Eminenz im Hintergrund des Eugen Schmidt ist Heinrich Groth, Mitarbeiter des AfD-Bundestagsabgeordneten Waldemar Herdt. Groth, der mittlerweile ein Fall für den Staatsschutz ist, tauchte u.a. im damaligen Fall der Lisa F. als Anmelder einer Demonstration mit Hunderten von Russlanddeutschen gemeinsam mit Rechtsradikalen vor dem Kanzleramt in Berlin auf.

 

Quelle:

 

https://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-09-2018-verfassunsschutz-beobachtet-mitarbeiter-von-afd-bundestagsabgeordnetem-russlanddeutscher-groth-meldete-im-fall-lisa-f-demonstrationen-an_id_8512283.html

 

Der Fall Lisa F. wird ausführlich in Wikipedia beschrieben.

 

Quelle:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Lisa

 

 

Vor fast 20 Jahren war Groth in russischen Kreisen eine sehr bekannte Persönlichkeit, er organisierte verschiedene hochrangige Delegationen. Dann jedoch sank sein Stern tief, es schien, als sei seine Karriere beendet. Seine Organisation „Internationaler Konvent der Russlanddeutschen“ / „Wiedergeburt“ fehle nach seinen eigenen Aussagen die „Basis“.

 

Und plötzlich ein solcher Fall.

Groth war die treibende Kraft im Hintergrund der Lisa Demonstrationen. Die große mediale Aufmerksamkeit hat Groth in Russland und Deutschland politisches Kapital gebracht.

Er suchte Zusammenarbeit mit der AfD und hat zusammen mit anderen russlanddeutschen u.a. auch AfD Mitgliedern ein „Koordinierung Zentrum der Russlanddeutschen „gegründet.

 

Für seine eigenen Interessen hat Groth mit Rückendeckung von Waldemar Herdt auf die AfD-Parlamentarier-Reisegruppe und deren politische Naivität gesetzt und mit seinem Frontmann Eugen Schmidt die Krim-Reise organisiert.

 

Dabei lassen die politischen Aussagen Groths in der Öffentlichkeit durchaus aufhorchen:

 

Zitate wie „Lassen wir das Dritter Reich in Ruhe“ oder „Das war nicht der schlechte Zeit für das deutsche Volk hier im Land“ sprechen eine deutliche Sprache.

 

Quelle:

 

http://www.ardmediathek.de/tv/Monitor/Russlanddeutsche-und-die-AfD-Die-neue-L/Das-Erste/Video?bcastId=438224&documentId=42941170

(bei Min. 06:06)

 

Nicht weniger interessant hinsichtlich der politischen Verortung von Groth ist die Tatsache, dass den Mitgliedern seines Vereins Zitate aus der Rede von Adolf Hitlers am 22. Juni 1941 geschickt wurden: In seiner berühmten Rede appellierte Hitler an das russische Volk und versprach ihm die“ Befreiung „von das „Judo-Bolschewismus“.

 

In hohem Maße problematisch ist, dass Groth als Mitarbeiter des AfD-Bundestagsabgeordneten Waldemar Herdt Zugang zu Informationen des Bundestags und der jeweiligen Ausschüsse besitzt. Der ex Kommunist Herdt ist ebenfalls Mitglied des Koordinierungszentrums der Russlanddeutschen “Für die Deutsche Heimat!”; und hat Vertretungsvollmacht vom internationalen Konvent der Russlanddeutschen (Vorsitzender H.Groth).

Eugen Schmidt, der von Marcus Pretzell aufgebaut und gefördert wurde, ist ein enger Verbündeter von Groth und Herdt. Auch er war anwesend bei der Gründung des des Koordinierungszentrums der Russlanddeutschen.

 

Bei der AfD gibt es derzeit zwei Organisationen, die sich mit der wichtigen AfD-Wählerzielgruppe der Russlanddeutschen beschäftigen: Einerseits ein regionales „Netzwerk“ der “Russlanddeutsche In der AfD NRW“(Eugen Schmidt) und  eine bundesweite „Interessengemeinschaft der Russlanddeutschen in der AfD“ (IGdRD). Beide Organisationen arbeiten kompetitiv.

 

Für Schmidt, Herdt und Groth war der Besuch auf der Krim eine ideale Möglichkeit, die mediale Aufmerksamkeit in Russland zu bekommen und sich selbst zu bestätigen. Wie in der Presse bekannt wurde, lud Jurij Gempel, der Vorsitzende der kulturellen deutschen Autonomie der Krim und ein langjähriger Bekannter von Groth die deutschen Mandatsträger ein und sorgte dafür, dass die AfD-Delegation in Russland viel mediale Interesse erhielt.

 

Interessant wäre zu wissen, in wie weit die „AfD-Reisenden“, die sich nur allzu bereitwillig vor der russischen Presse in Szene setzten und stolz vor Kameras und Mikrofonen posierten, vom Gastgeber finanziell unterstützt wurden, etwa durch Gastgeschenke, Transfers, Kosten für Übersetzerinnen, Spesenerstattungen oder ähnliches.

 

Zitat Jurij Gempel:

 

“Wir als Nichtregierungsorganisation haben sie empfangen und einen Teil der Kosten übernommen. Alles andere bezahlen sie hier selbst. Und ich sage nochmals: Die Frage, wer was bezahlt, ist unangemessen. Lassen Sie uns sie nicht weiter vertiefen. Für Deutsche mag sie angemessen sein, für uns ist sie unangemessen.”

 

Quelle:

 

http://www.deutschlandfunk.de/

 

 

Auf jeden Fall wirft die Krim-Reise der regionalen AfD-Mandatsträger sehr viele Fragen auf und die wichtigste Antwort wäre zu geben auf die Frage: Wem hat solche mediale Aufmerksamkeit am meistens genutzt? Und natürlich: Wie groß ist der für die AfD entstandene Schäden auf dem internationalen politischen Parkett?

 

https://echo.msk.ru/blog/hemera/2149048-echo/

joas@arcor.de  https://vk.com/joannaspitkovskaya    https://www.facebook.com/JoannaSpitkovskaya

Mit besten Grüßen    J.Spitkovskaya

“http://talk4.de/wer-hat-die-afd-krim-reise-in-wirklichkeit-organisiert/”

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Die Reise der Landtagsabgeordneten auf die Krim fand, – wie von ihnen erhofft, – große mediale und politische Beachtung. Der Polittourismus vieler politischer Zweitligisten – die Erstligisten reisen direkt nach Moskau – auf die Halbinsel (Linke, EU-Parlamentarier) hat lange Tradition. Es bestehen wenig Zweifel, dass es den Volksvertretern wohl eher um die eigene Wichtigkeit und weniger um das edle Ziel der “Völkerverständigung” ging. Zu diesem Schluss kommt die neue Recherche von Peter Colombo. Der fleißige Parteiendetektiv empfiehlt dem Leser zu den unteren Namen entsprechende Youtube-Beiträge ergänzend zu studieren

Privat, ohne Bundesauftrag und vorheriger Ankündigung

Offiziell folgte die “Delegation” der Einladung von Juri Hampels, dem Vorsitzenden der 2.400 Personen zählenden Deutschen Gemeinde Krim. Einen deutschen Youtube-Vortrag  des Chefs oder eine deutschsprachige Version der Webseite www.deutsche-krim.ru wird der Leser vergeblich suchen.

Die Delegation wollte sich ein “Bild über die Lage der Menschen und über die westlichen Russland-Sanktionen auf der nicht von Russland besetzten Halbinsel” machen (https://www.youtube.com/watch?v=uj07lM7wDbo). Die Ostreise wurde vorher nicht publik gemacht, sicherlich damit die mediale Wirkung nicht im Vorfeld verpufft. Das blaue AfD-Fähnchen packte die Privatreisenden erst vor Ort aus.

Einigen Bundesgranden der Partei gefiel diese Eigenständigkeit ganz und gar nicht, so Jörg Müller, der eigene Ambitionen mit der Region Osteuropa verbindet (https://www.youtube.com/watch?v=gRxTc-abdgA), vorläufig aber mit dem Geschäftsführerposten gut versorgt ist. Der Gruppen-Berichtserstatter und Landtagsneuling, Roger Beckamp freut sich über die Aufmerksamkeit in russischen Medien und schwärmt über zahlreiche wertvolle Begegnungen. Vom kleinen Mann auf der Strasse bis hin zum Gouverneur Axjonov, der sich für den “Aufklärungsbesuch” bedankte für ein Gruppenphoto zur Verfügung stand. Für Kenner ist das leider noch kein Ritterschlag, da Moskaus erster Mann das inflationär mit jeder größeren westlichen Reisegruppe tut.  

Der Exodus der Russland-Deutschen stand nicht auf der Agenda

Die Frage, warum so viele Russland-Deutschen trotz AfD-Hoffnung in ihre alte Heimat zurückkehren – die Rede ist von 500.000 Personen – https://www.youtube.com/watch?v=O5mReDySOXg – wurde vom Speaker nicht behandelt. Ist dieser Tatbestand der AfD peinlich oder hat sie den Exodus gar nicht bemerkt? Auch in Deutschland ist nichts über die Aktivitäten der blauen Erneuerungspartei bekannt, die die Landsleute aus dem Osten zum Bleiben bewegen würden.

Kein Wirtschaftsvertreter mit an Bord

Alt ist auch der Ruf (Linke sind hier längst am Ball!) der Privatreisenden nach dem Ende der Russland -Sanktionen. Gut ins Programm würde die Mitnahme eines betroffenen Mittelständlers passen, was es bei den vorherigen Reisen der vielen Dissidenten noch nicht gab. Die Auswahl eines Interessenten wäre – der  Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) hätte hier entsprechende Listen – sicherlich groß. Leider zeigt die AfD (noch?) kaum Berührungspunkte zur reellen Wirtschaft. Das Mittelstandsforum der Blauen, ein Sammelsurium undefinierter “ökonomisch Tätiger” http://mittelstandsforum.org/ erinnert eher an eine irreführende Wortkreation und ist nicht mit dem BVMW vergleichbar.

“AfD Krim” bleibt die Ausnahme – ein “AfD-Schlesien” wird es wohl nicht geben!

Mit dem Terminus “AfD_Krim”, das nur zu oft in Verbindung mit den Russlanddeutschen AfD zu sehen ist (https://russlanddeutsche-afd.nrw/), wird die Partei nicht nur bei den Russlandsaversen Balten oder Polen auf kein Verständnis stoßen.

Wer hier ein wenig nachforscht, gewinnt den Eindruck, diese Gruppe innerhalb der Partei lässt sich von den hiesigen Partei-Profis für ihre Karrierezwecke instrumentalisieren. Warum das so gravierend anders als bei den Aussiedlern aus Schlesiern und Ostpreußen ist, die ihr Profil ohne fremde Hilfe selbst kreieren, kann nur vermutet werden. Vielleicht werden unsere leistungsstarken und genügsamen Landsleute aus dem Osten erst in der zweiten Generation richtig in Deutschland ankommen? Wenn sie zwischendurch nicht alle auswandern.

Wie dem auch sei. So “sprechen” Roger Beckamp (https://www.youtube.com/watch?v=QGawfzaeYFw) und Nick Vogel (https://www.youtube.com/watch?v=JvyZiXz8rcQ) völlig unerwartet zu den lieben Russisch sprechenden Landsleuten. Umgekehrt – die Russland-Deutschen bedanken sich bei den Hiesigen – ist nichts Vergleichbares zu vernehmen. Offensichtlich bedienen sich die Profis der Mittelsmänner unter dieser Aussiedlergruppe, hieven diese über ihre Netzwerke auf aussichtreiche Listenplätze auf den Landes- und Bundeslisten und greifen selber auf das Stimmpotential der Ostmitglieder zurück – eine in der Ökonomie bekannte klassische Win-Win-Situation. In NRW zählt wohl der in Kasachstan geborene Jungstar Eugen Schmidt (https://www.youtube.com/watch?v=vXA0EiPGZI8), Listenkandidat Nr. 17, zu diesen Mitarbeitern – das ergab die Recherche des Autors.

Gefährliche Nachahmereffekte?

Der “halb eigenmächtige” Ausflug der Landtagsabgeordneten fördert noch einen weiteren heiklen Aspekt zutage. Wenn die Herren Abgeordnete den Namen der Partei werblich nutzen dürfen, wie steht es hier mit privaten Webseiten und Youtube-Kanälen der normalen Mitglieder? Informationsplattformen zur direkten Vernetzung der Mitglieder sollten vom Bundesvorstand unter Androhung hoher Bußgelder bereits untersagt worden sein  http://talk4.de/. Andererseits dürfen wiederum andere als privat deklarierte Kanäle https://www.youtube.com/channel/UCAeThck8foEfNQKSW23FvPg/about ungehindert florieren.

Gibt es also gleiche und weniger gleiche Mitglieder?

Peter Colombo – Parteiendetektiv

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Dieser Link sollte so heißen: Berlin: Gegendemonstranten versperren “rechtem” Frauenmarsch den Weg!


Persönlicher Erlebnisbericht des Demo-Teilnehmers Klaus Haefs

Hallo zusammen…. Sorry, es dauerte eine Weile, bis ich die Geschehnisse gestern in Berlin verdaut habe…

Hätte ich gestern sofort einen Beitrag geschrieben, wäre ich wahrscheinlich zu Recht für laaaange Zeit gesperrt worden.

Aber aufgrund der vielen Nachfragen will ich Euch meinen Eindruck von der Frauendemo und den Geschehnissen drum herum nicht vorenthalten, da ich ja auch vor Ort war:

Am Samstag morgen machten wir uns aus NRW auf den Weg nach Berlin, wo wir gegen Mittag eintrafen.
Nach einer kurzen Ansicht der Lokalität am Halleschen Tor fuhren wir noch eben zum Brandenburger Tor , Reichstag, und Kanzleramt, weil dort sollte ja die Demo enden.

So weit, so gut…

Nach einem kurzen Mittagessen stellten wir den Wagen in der Nahe des Reichstags ab und begaben uns zum Halleschen Tor, wo wir gegen 14:00 eintrafen.
Einige berichteten von Problemen, den Versammlungsort zu erreichen, wir kamen problemlos dort an.
Die Demonstranten der frauendemo wurden minütlich mehr, die Stimmung war gut, und die Polizei trennte uns sauber von den Antifanten…

So weit, so gut…

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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier

Sehr geehrter Herr Dr. Steinmeier,
Sie haben sich empört über die dümmliche Äußerung eines Politikers zu einer Bevölkerungsgruppe, die überwiegend die Menschenrechte und das Grundgesetz ablehnt. Keine Empörung äußern Sie gegenüber Frau Dr. Merkel, die eine illegale Masseneinwanderung ermöglicht hat, was zu einer drastischen Steigerung der Kriminalität mit vielen Opfern geführt hat.

Sie äußern auch keine Empörung darüber, daß Frau Dr. Merkel eine dem Nationalsozialismus vergleichbare politische Ideologie legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt hat. Sie äußern keine Empörung über die Billionenschäden, die Frau Merkel unserem Volk zufügt.

Sehr befremdend ist es, daß Sie am Grab eines mehrfachen Judenmörders einen Kranz niedergelegt haben. Neuerdings haben Sie die derzeit für eine Regierung ungeeignete SPD dazu überredet, Regierungsverantwortung zu übernehmen.

Was sollen verantwortungsbewußte Bürger von Ihnen halten? Mit Gottes Hilfe haben Deutsche den hohen Lebensstandard in Deutschland aufgebaut. Wenn Sie von Bürgern Verantwortung verlangen, müssen Sie selber Verantwortung für Deutschland und für die Deutschen übernehmen.

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

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Man muss wissen wir befinden uns in der sogenannten 5. Jahreszeit. Dieses Treiben kennen die Berliner aber nicht und dort ist offensichtlich statt Fasching der Irrsinn ausgebrochen.

Wenn 4 Wochen nachdem Martin Schulz den Vorsitz bei der SPD übernommen hat, Bundestagswahlen gewesen wären, dann wäre der „Heilige St. Martin“ heute Kanzler der Bundesrepublik.

Was für eine Hyphe war das seinerzeit? Der „Heilsbringer“ ist gekommen! Halleluja!

Und heute?

Der rote 100%-St. Martin, gestartet als der Retter der SPD, ist im Niemandsland gelandet, als glatter Versager.

Martin Schulz schloss vor der  Wahl aus, dass er im Kabinett Merkel eine Position übernehmen würde.Die Wahl ging krachend verloren und die SPD sagte 3 Minuten nach der Wahl:  Opposition.

So eine Partei soll jetzt mit den anderen Wahlverlierern die neue GroKo bilden? Und dann wollte der Mann entgegen seiner Aussage auch noch Außenminister werden?Das akzeptiert nicht mal die SPD-Basis, deshalb der Rückzieher von Schulz, dem Wendehals.

Was haben die Wähler nur für ein „Spitzenpersonal“ nach Berlin gewählt?  Mir kommt das Grausen vor der Zukunft.

Horst Niehues

Unser Kommentar: Nachdem u.a. die SPD ein wahrhaft miserables Ergebnis bei der Wahl im September erzielt hatte, zog man sich in die Schmollecke zurück und Martin Schulz tönte, die SPD geht in die Oposition. Wie muss sich der Wähler vorgekommen sein, Verrat am Volk? Die ganzen Probleme, die in unserem Land zu Tage treten, wurden schließlich mit der SPD entschieden und akzeptiert. Davon wollte man in der Opposition plötzlich nichts mehr wissen.

Seit vielen Jahren werden wir von unseren Politikern belogen und hinter’s Licht geführt.
Das wird am aktuellen Beispiel Martin Schulz besonders deutlich. Wäre es nicht so traurig, dann könnte man
sich in der Tat über diese Posse totlachen. Martin Schulz wurde von unseren Steuern Multimillionär, hat sich
in Brüssel nicht besonders rechtskonform verhalten und ist ins Schleudern geraten, weil er den Hals offenbar
nicht voll bekam. Er lügt ohne rot zu werden und ändert seine Meinung wie das Wetter im April. Als der Retter
in der Not wurde er von seinen Genossen gefeiert und hat schlussendlich auch seiner Partei großen Schaden
zugefügt.

Frau Merkel ebenfalls.

Den meisten Politikern geht es leider nur um ihre Karrieren. Deutschland und Europa ist ihnen offenbar völlig egal.
Leider hat sich ein Teil der AfD Politiker nicht mit Ruhm bekleckert, was in einer jungen Partei, die sich findet, zum Lernprozess gehört.
Denken wir an Petry und Pretzell, sie wollten der AfD den realen Kurs vorgeben, was vermutlich auf eine Koalition mit der CDU hinausgelaufen wäre.
Aufgabe der eigenen Ziele für mögliche Posten in einer Koalition mit Rechtsbrechern darf kein zu tolerierender Weg für die AfD sein. Es muss wieder gelten, was richtig ist und versprochen wurde, mit der Abkehr von einer falschen Politik. Lange wird es nicht mehr gut gehen eine Politik gegen die eigene Bevölkerung zu betreiben.

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Diese Beschreibung ist voll zutreffend, da alles aus dem Ruder läuft, ist einiges zu erwarten:

„Der Sozialstaat beruht auf der impliziten Annahme, daß seine Leistungen nur einer bedürftigen
Minderheit zugute kommen, während die Mehrheit aus Leistungsträgern besteht, die dies durch
Umverteilung finanziert. Wenn also ein Trend in Gang kommt, wodurch die Zahl und das Anspruchsniveau
der Leistungsempfänger steigt und gleichzeitig die der Leistungsträger abnimmt, gerät das System in eine
fundamentale Krise und bricht schließlich zusammen.“
(Rolf Peter Sieferle: Das Migrationsproblem, S. 124)

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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Frau Dr. Angela Merkel (MdB)

Frau Dr. Merkel,
der Koalitionsvertrag (KV) ist eine Katastrophe. Der KV bezeichnet zwar die Grenzöffnung 2015 durch Sie als Fehler, die Frage der Rechtswidrigkeit aufgrund juristischer Gutachten ist jedoch nicht geklärt. Der Umfang des Vertrages behindert, daß Bürger ihn lesen. Hier können nur wenige Aspekte behandelt werden:

1. Islamisierung Deutschlands

Sie fördern massiv den Islam. Der Islam will in Deutschland herrschen und nimmt unaufhaltsam an Einfluß zu. Der KV unterstützt diese fatale Entwicklung: “Wir werden Antisemitismus entschieden bekämpfen und ebenso anti-islamischen Stimmungen entgegentreten” ist ein Widerspruch, weil der Islam die Juden bekämpft. Der KV ignoriert, daß der Islam grundgesetzfeindlich ist, weil er die UN-Menschenrechte-Charta ablehnt. Der KV ignoriert, daß der Koran das unabänderliche Grundsatzprogramm des Islam ist und daß “Islamismus” angewandter Islam ist. Der Koran verbietet die Integration von Moslems sowie die Religionsfreiheit und fordert die gewaltsame Bekämpfung der Nichtmoslems.

Der KV setzt keine wirksamen Schranken gegen die illegale Immigration von Moslems und gegen den fortschreitenden Schwund der inneren Sicherheit. Die Immigrantenkriminalität wird der Bevölkerung weithin verheimlicht.

2. Der Klimawahnsinn

Der KV ignoriert, daß sich das Klima permanent wandelt und als statistischer Mittelwert des Wetters überhaupt nicht geschützt oder beeinflußt werden kann. Der KV ignoriert, daß Emissionen von Kohlendioxid wegen dessen geringer Klimasensitivität von 0,6°C überhaupt nicht klimaschädlich sind. Maßnahmen zur Emissionssenkung sind nicht erforderlich, aber volkswirtschaftlich extrem schädlich. Die sinnlose Verdoppelung des Strompreises seit 2000 und die schädlichen Auswirkungen auf Bevölkerung und Wirtschaft ewähnt der KV nicht. Wo nach Verschrottung der intakten Kraftwerke der Strom herkommen soll, verrät der KV nicht.

Das EEG torpediert die Soziale Marktwirtschaft und ersetzt sie durch eine sozialistische Planwirtschaft.

3. Der Eurowahnsinn

Der KV läßt deutlich erkennen, daß Sie Deutschland als Nationalstaat abschaffen und die EU zu einem Bundesstaat im Sinne der ehemaligen UdSSR entwickeln wollen, was nur durch Diktatur möglich ist. Der KV fordert eine Ausweitung der teuren EU-Bürokratie. Unter Bruch der Maastricht-Verträge sollen die Deutschen korrupte Banken sanieren und die Schulden anderer Staaten bezahlen.

Dieses Schreiben sollte verbreitet werden. Wir brauchen verantwortungsbewußte Bürger, die den KV mit dem Grundsatzprogramm der AfD vergleichen.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

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Die Neue Züricher Zeitung schrieb am 07.02.2018:

Wer die Politik in Deutschland verfolgt, den überkommt Unbehagen. Wo bloss sind Tatkraft und Willensstärke hin? Die Deutschen scheinen sich selbst ein Bein nach dem anderen stellen zu wollen. Sie gefährden damit nicht nur ihren Wohlstand.

Sehenden Auges lässt sich Deutschland in eine europäische Haftungs-, Schulden- und Sozialunion hineinziehen. Die Grosskoalitionäre Merkel (CDU) und Schulz (SPD) feiern den drohenden Bruch mit den stets beschworenen Stabilitätsregeln auch noch als «europäisches Zukunftsprojekt». [Weiterlesen]

 

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