Liebe Parteifreunde,

wir erinnern uns noch an den Bundestagswahlkampf. Frau Merkel warb mit dem Slogan “Für ein Land, in dem wir gut und gerne Leben.”.

Dazu kann man nur folgendes bemerken: Frau Merkel liegt da absolut richtig, wenn es die Vergangenheit betrifft, wir haben bisher gut und gern in Deutschland gelebt. Sie tut allerdings alles dafür, dass das nicht so bleiben wird. Sie hat es in ihrer Amtszeit von bisher 12 Jahren geschafft, Deutschland komplett gegen die Wand zu fahren. In Wikipedia ist zu lesen: Als im Rückblick größten Erfolg ihrer Amtszeit bewertet Merkel die von ihr betriebene Änderung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes. Wow? Haben wir nicht andere Sorgen?

Der Modedesigner Karl Lagerfeld hat die Flüchtlinge in Deutschland als „die schlimmsten Feinde“ der Juden bezeichnet und damit für große Empörung gesorgt. Zitat: “Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.”

Das hat er gesagt, doch leider ist das, was Frau Merkel angerichtet hat, noch viel viel schlimmer. Sie hat untereinander befeindete Volksgruppen nach Deutschland eingeladen, die ihren Kampf hier fortsetzen werden. Und es besteht absolut kein Zweifel daran, dass diese vor uns Deutschen auch keinen Halt machen werden. Es ist nicht mehr lange hin und es tobt in Deutschland der Kampf jeder gegen jeden. Das hat Frau Merkel verursacht. Sie hat das absolute Chaos angerichtet.
Schlimm ist auch, dass der Mainstream, wie im Falle Lagerfeld, nur sehr selten objektiv berichtet, und das Menschen, die versuchen sich gegen den Irrsinn der vergangenen Jahre aufzulehnen beleidigt, diffamiert und ausgegrenzt werden.

Man kann nur sagen: Uns graut vor Jamaika Frau Merkel! Denn damit wird Deutschland und Europa der letzte Sargnagel verpasst: Das perfekte Chaos wird unweigerlich ausbrechen.

Meine Tätigkeit für das Schweizer Modell lange Zeit vor der AfD

Diese Entwicklung war lange schon abzusehen. Bereits 2011 habe ich mich für direkte Demokratie eingesetzt und eine Petition beim zuständigen Petitionsausschuss des Bundestages eingereicht (wie tausende Bürger auch) mit dem Titel: “Demokratie nach Schweizer Vorbild”.

Natürlich wurde mein Ansinnen nach nur 5 Jahren!!! Beratungszeit Ende 2016 abgelehnt. Der Bundestag begründet diese mit den schlechten Erfahrungen mit der Weimarer Republik. Außerdem ginge ja eh schon alle Staatsgewalt vom Volke aus, da kann man auf Volksbegehren verzichten. Weiterhin bestünden durch solche Elemente die Gefahr populistischer Ausnutzung in schwierigen europa-, wirtschafts-, oder sozialpolitischen Fragen.

Die heute lebenden Deutschen haben (überwiegend, man müsste schon älter 84 Jahre sein) keine schlechten Erfahrungen mit Weimar gemacht, wir haben ganz schlechte Erfahrungen mit unserem Bundestag und unseren Politikern gemacht. So ist das!

Leider ist es mit uns Menschen so bestellt: Es herrschen UNGLEICHHEIT, ABGRENZUNG und EIGENNUTZ. Kein Wunder, denn das ist das in 3,5 Milliarden Jahren bewährte Programm, nach dem auch der Homo „Sapiens“ (Tyranno-Raffzahn) tickt. Mit dem Verstand kann man das (z.B. vertraglich) abmildern (aber niemals ganz aus der Welt schaffen).

Deshalb müssen wir versuchen Auswüchse zu bekämpfen und einen Rahmen zu schaffen, in dem der Einzelne nicht nur an sich denken kann. Ein Wählerbetrug à la PUP und Gefolge darf sich nicht wiederholen.

Direkte Demokratie auch in der AfD

Wir müssen die zur Verfügung stehenden Positionen deshalb auf alle AfD-Flügel verteilen. Wobei ich zusammen mit vielen Kollegen in der AfD für den

Schweizer Flügel

stehe. Was wäre wirklich geschehen, wenn der Bundestag 2011 sich für das “Schweizer Modell” entschieden hätte? Uns allen wären sicher viele falsche Entscheidungen des Bundestages erspart geblieben! Politiker, die für ihre Karrieren unser aller Wohl aufs Spiel setzen sind das Problem, die Bevölkerung hätte in ihrer Mehrheit sicherlich bessere Entscheidungen getroffen. Die Entscheidungshoheit in wichtigen Fragestellungen muss dem Volk zurückgegeben werden. Je höher jemand in der Hierarchie aufgestiegen ist, um so größer wird die Gefahr erpresst, gekauft und von dritten Kräften missbraucht werden.

Deshalb müssen demokratische Prozesse dem Souverän zurück gegeben werden.

Dipl.-Ing. Michael Haack

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