Aus einer Zuschrift:
Liebe Parteifreunde,
sie hat es getan, Frauke Petry hat mit ihrer Absage an die AfD Fraktion bestätigt – sie ist keine AfDlerin, sie ist ein System-U-Boot.
Das hervorragende Ergebnis -drittstärkste Kraft, wie auch die scheren Versluste der Altparteien – wird damit deutlich gemindert denn sie wird wahrscheinlich nicht allein gehen sondern einige andere Mandatsträger mitnehmen.
In der heutigen BPK hat sie mit ihrer Erklärung der AfD Fraktion im Bundesatag nicht angehören zu wollen, der Partei schweren Schaden zugefügt.
Die Konsequenz die zu erwarten ist, sie muss aus der AfD sofort austreten. Dabei sollte sie ihren Ballast aus NRW nicht vergessen.
Pretzell und seine Entourage sitzt hoffentlich schon auf gepackten Koffern.

Obwohl es für die Alternative ein Schock, ja ein kleines Erdbeben, bedeutet, liegt auch eine echt Chance auf eine Erneuerung der Partei vor.
Michael Unverricht

Link: Frauke Petry: AfD-Frau will Fraktion nicht angehören

Unser Kommentar: Schon lange gab es dieses Gerücht, das jetzt wahr geworden ist. Es ist wirklich kaum zu glauben: Frau Petry läßt sich in den Bundestag wählen, um uns dann nur einen Tag später zu kündigen. Für uns in NRW gab es eine Ehrenerklärung genau das nicht zu tun. Herr Pretzell will sich Frau Petry anschließen und die Partei verlassen, sein Mandat will er ebenfalls behalten.  Das ist mehr als unanständig Frau Petry und Herr Pretzell! Schließlich hätten Sie beide auch Wochen vor der Wahl austreten können.

Für den Triumph des Bösen reicht es völlig aus, wenn die Guten untätig bleiben. Wir dürfen nicht länger dabei zusehen, wie sie unsere Heimat zerstören: Karrieristen und willfährige Politiker.

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