Man muss wissen wir befinden uns in der sogenannten 5. Jahreszeit. Dieses Treiben kennen die Berliner aber nicht und dort ist offensichtlich statt Fasching der Irrsinn ausgebrochen.

Wenn 4 Wochen nachdem Martin Schulz den Vorsitz bei der SPD übernommen hat, Bundestagswahlen gewesen wären, dann wäre der „Heilige St. Martin“ heute Kanzler der Bundesrepublik.

Was für eine Hyphe war das seinerzeit? Der „Heilsbringer“ ist gekommen! Halleluja!

Und heute?

Der rote 100%-St. Martin, gestartet als der Retter der SPD, ist im Niemandsland gelandet, als glatter Versager.

Martin Schulz schloss vor der  Wahl aus, dass er im Kabinett Merkel eine Position übernehmen würde.Die Wahl ging krachend verloren und die SPD sagte 3 Minuten nach der Wahl:  Opposition.

So eine Partei soll jetzt mit den anderen Wahlverlierern die neue GroKo bilden? Und dann wollte der Mann entgegen seiner Aussage auch noch Außenminister werden?Das akzeptiert nicht mal die SPD-Basis, deshalb der Rückzieher von Schulz, dem Wendehals.

Was haben die Wähler nur für ein „Spitzenpersonal“ nach Berlin gewählt?  Mir kommt das Grausen vor der Zukunft.

Horst Niehues

Unser Kommentar: Nachdem u.a. die SPD ein wahrhaft miserables Ergebnis bei der Wahl im September erzielt hatte, zog man sich in die Schmollecke zurück und Martin Schulz tönte, die SPD geht in die Oposition. Wie muss sich der Wähler vorgekommen sein, Verrat am Volk? Die ganzen Probleme, die in unserem Land zu Tage treten, wurden schließlich mit der SPD entschieden und akzeptiert. Davon wollte man in der Opposition plötzlich nichts mehr wissen.

Seit vielen Jahren werden wir von unseren Politikern belogen und hinter’s Licht geführt.
Das wird am aktuellen Beispiel Martin Schulz besonders deutlich. Wäre es nicht so traurig, dann könnte man
sich in der Tat über diese Posse totlachen. Martin Schulz wurde von unseren Steuern Multimillionär, hat sich
in Brüssel nicht besonders rechtskonform verhalten und ist ins Schleudern geraten, weil er den Hals offenbar
nicht voll bekam. Er lügt ohne rot zu werden und ändert seine Meinung wie das Wetter im April. Als der Retter
in der Not wurde er von seinen Genossen gefeiert und hat schlussendlich auch seiner Partei großen Schaden
zugefügt.

Frau Merkel ebenfalls.

Den meisten Politikern geht es leider nur um ihre Karrieren. Deutschland und Europa ist ihnen offenbar völlig egal.
Leider hat sich ein Teil der AfD Politiker nicht mit Ruhm bekleckert, was in einer jungen Partei, die sich findet, zum Lernprozess gehört.
Denken wir an Petry und Pretzell, sie wollten der AfD den realen Kurs vorgeben, was vermutlich auf eine Koalition mit der CDU hinausgelaufen wäre.
Aufgabe der eigenen Ziele für mögliche Posten in einer Koalition mit Rechtsbrechern darf kein zu tolerierender Weg für die AfD sein. Es muss wieder gelten, was richtig ist und versprochen wurde, mit der Abkehr von einer falschen Politik. Lange wird es nicht mehr gut gehen eine Politik gegen die eigene Bevölkerung zu betreiben.

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