…das sagt zumindest unsere Kanzlerin gleich zu Beginn des Videos. Aber stimmt das auch? Frau Merkel sollte es wissen, denn sie ist Dr. der Physik.  So sollte man meinen. Wir wissen natürlich nicht, was an den Hochschulen der ehemaligen DDR alles so gelehrt wurde, doch das, was sie hier sagt, ganz gewiss nicht.

In jedem Physik / Elektrotechnik Erstsemester wird den Studenten beigebracht,  dass Energie immer irgendwo herkommen muss. Letzten Endes braucht man immer eine Energiequelle. Diese Quelle kann Erdöl, Gas, Wasserstoff (liefert die Erde nicht, muss erst erzeugt werden), Atomstrom, Wind, Sonne, Frittenfett, oder sonst was sein.

Da Wind und Sonne nicht zuverlässig genug sind und auch nicht ausreichend zur Verfügung stehen, kommen wir vorerst nicht um Verbrennung herum. Also was passiert wenn wir Elektroautos benutzen?

Elektroautos benötigen 2 bis 3 mal mehr Energie als normale PKW

Der Strom dazu muss in einem Kraftwerk erzeugt werden. Das fordert 30% Tribut, denn bei jeder Energieumwandlung gibt es Verluste durch Abwärme. Das ist leider ein physikalisches Gesetzt. Danach muss diese Energie zu unserem Auto gebracht werden. Dazu braucht man in diesem Fall keinen LKW, sondern Stromleitungen. Auch hier fallen erhebliche Verluste an. Dann muss diese Energie in eine Batterie gepresst werden. Das fordert wieder Verluste, weil für diesen Vorgang ebenfalls Kraft benötigt wird. Ja und zum Schluss können wir dann Auto fahren. Leider kann die in der Batterie gespeicherte Energie nicht komplett in Bewegung umgesetzt werden. Es entstehen Verluste. Am Ende stellt sich dann heraus, dass wir 2 bis 3 mal mehr Energie in Kraftwerken erzeugen müssen, das bedeutet natürlich auch die gleiche Menge mehr Rohstoffe zu verbrennen, als dezentral in Autos.

Weiß es die Kanzlerin nicht besser?

So what the hell faselt die Kanzlerin da wieder besseres Wissen? Denn sie weiß schon, dass das Blödsinn ist, was sie sagt, und die Autoindustrie offenbar auch, denn die hat ganz offensichtlich fast überhaupt kein Interesse daran Elektroautos zu bauen. Sie wissen, dass Elektroautos Totgeburten sind. Warum sollen sie sich da also engagieren? Mal abgesehen davon, dass wir hinterher dann auch mit dem Batterie Müll fertig werden müssen.

Elektroautos machen nur dann Sinn, wenn sie mit Energie aus Atomstrom, Wind und Sonne gespeist werden könnten. Und das ist eine Aufgabe, die nur schwer zu lösen ist. Denn die Strombedarfe könnten damit wohl kaum gedeckt werden. Aus dem Atomstrom sind wir ganz ausgestiegen, eine Entscheidung, für die Merkel die überwiegende Verantwortung trägt.

Alternative Energien nutzen zur Stromerzeugung

Sicher gäbe es Alternativen. Alkohol aus Zuckerrüben, Öle aus Raps und Hanf, Wasserstofferzeugung in südlichen Ländern. Letzteres könnte da auch für bessere Lebensbedingungen sorgen. Ja und dann nicht zu vergessen der Teslagenerator. Inzwischen gibt es immer mehr Hinweise, dass so etwas tatsächlich funktionieren könnte. Der Teslagenerator erzeugt Strom aus freier Energie. So der Plan. Nur weil wir diese Energieform nicht sehen können, heißt das nicht, das es sie nicht gibt. Es spricht einiges dafür, das das funktionieren kann. Man muss es ausprobieren. Immer wieder sprechen auch Wissenschaftler verächtlich über diese Energieform. Sie behaupten das könne nicht funktionieren, weil das wäre ein Perpetuum Mobile. Dabei vergessen Sie wie uns die Physik das Universum erklärt: Es besteht aus Materie, Antimaterie und Energie. Könnte man diese Energie anzapfen, dann wäre das eine endlose Energiequelle die jedem kostenlos zur Verfügung steht. Noch wissen wir wissen nicht, ob das funktioniert. Doch wir sollten unvoreingenommen prüfen.

Die zuvor genannten Energiequellen wären jedoch zweifelsohne funktionsfähig. Man will es offensichtlich nicht.

Frau  Merkel sagt zu Tesla-Generatoren: Eine Technologie, an welcher die Bundesregierung kein Interesse hat. Gleiches gilt anscheinend auch Raps- und Hanföl, sowie für Wasserstoff.

Kein Interesse, keinen Plan, keine Ahnung. So reiten Sie uns von einer Katastrophe in die nächste. Sie sollten sich schämen!

Dipl.-Ing. Michael Haack

Bitte leiten Sie diesen Beitrag per Mail weiter, informieren Sie bitte andere Mitglieder über diese Seite und liken Sie den Artikel bei Facebook! Drücken Sie ein paar Knöpfe, dazu bitte zuerst auf Read More klicken.

 

236 View

Leave a Comment