Ja es klingt unglaublich, ist aber so. Wir sehen wie in Deutschland inzwischen AfD Mitglieder geächtet werden. Heute erhielt ich mehrere Anrufe von Parteimitgliedern. Es waren Hilferufe. Fotos unserer Mitglieder, die auf Parteitagen von Journalisten gemacht worden waren, sind in Zeitungen geraten ohne die Betroffenen um Erlaubnis zu bitten. Diesen Mitgliedern drohen jetzt Kündigungen ihrer Arbeitgeber. In einigen Fällen wurden die Kündigungen nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit bereis ausgesprochen. Die Fotos wurden von “Arbeitskollegen” den Arbeitgebern zugeleitet. Der Blockwart ist wieder da!

Da auf unserer Seite Namen enthalten waren von AfD Kollegen, bin ich gebeten worden diese zu löschen. Dem haben wir natürlich sofort entsprochen! Denn jeder könnte jetzt seinen Arbeitsplatz verlieren, dessen Name in Verbindung mit der AfD gebracht werden kann.

D E R   H A M M E R   ! ! !

Also liebe Kollegen, sollte Ihnen hier irgendetwas auf dieser Seite auffallen, was Sie gelöscht haben möchten, dann rufen Sie mich bitte sofort an! Es wird ernst in Deutschland.

Wieder Stasi Methoden in Deutschland !!!!

Deutsche dürfen arbeiten und schuften bis sie umfallen für immer weniger Geld. Sie dürfen zahlen bis sie schwarz werden, nur eines dürfen Sie nicht: Den Mund aufmachen über die Missetaten der Politiker!

S C H N A U T Z E   H A L T EN   ! ! !   Das ist die neue Devise. Das kommt uns irgendwie bekannt vor!

Wie man sieht, werden in unseren Medien Linke Chaoten und Randalebrüder so niedlich als „Linke Aktivisten“ bezeichnet während die AfD als rechtsextrem und rechtspopulistisch bezeichnet wird. Es wird geradezu akribisch danach gesucht, wo ein Haar in der Suppe zu finden ist. Einem Bürgermeister Kandidat wird gekündigt, eine Bank verweigert einem  Landesverband die Kontoeröffnung, es soll sogar Wohnungskündigungen wegen AfD Mitgliedschaft geben. Das erinnert doch sehr an eine Zeit, die sich niemand zurück wünscht.
Muss nun jeder damit rechnen, bespitzelt und denunziert zu werden. Laut Frau Merkel leben wir in einem Land, in dem wir gut und gerne leben. Wen mag sie wohl mit „wir“ meinen, den Bürger mit Sicherheit nicht, denn solche Tendenzen sind beängstigend und die Aussage klingt wie Hohn. Schlussendlich erscheint das NetzDG wie ein Maulkorb, die Wahrheit soll offenbar unterdrückt werden und schnell deklariert man unliebsame Kommentare als Hetze und zieht ihn aus dem Verkehr. Wer nicht erkennt, dass etwas gewaltig schief läuft, dem ist offenbar nicht zu helfen.

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